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Ein neues Konzept in alter Tradition. Der Speedster schreibt die Automobilgeschichte von Opel konsequent fort. Eine Sportwagen-Studie, die die Merkmale des legendären Opel GT wieder aufgreift: aufregend im Tempo und atemberaubend in der Form.

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| 1999 präsentiert Opel auf dem 69. Automobilsalon den Speedster, das Konzept eines Leichtbau-Flitzers, der kompromißlos auf Fahrspaß ausgelegt ist. Wie schon der Opel GT in den sechziger Jahren, vermittelt auch der Opel Speedster ein mitreißendes Fahrerlebnis. Die Form hat sich geändert, die Faszination reinrassiger Sportlichkeit ist geblieben. | 1965 präsentierte Opel auf der Internationalen Automobil Ausstellung die Studie des Opel GT, eines Sportwagens mit futuristischer Karosserieform. Ein verblüffender Auftritt eines Modells, das so gar nicht in die mitteleuropäische Großserienwelt passen wollte. Nur Fliegen war schöner. |
Der Leichtbau-Zweisitzer mit Mittelmotor bietet kompromißlosen Fahrspaß
Das auf dem Automobilsalon in Genf vorgestellte Konzept Opel Speedster geht in Serie. Noch im Jahr 2000 kommt der Leichtbau-Zweisitzer mit Aluminium-Chassis und Mittelmotor auf den Markt. In Verbindung mit dem niedrigen Gewicht der Studie von rund 800 Kilogramm garantiert ein neu entwickeltes ECOTEC-Vierzylinder-Aluminiumtriebwerk mit 108 kW/147 PS Fahrvergnügen pur. Das 2,2-Liter-16V-Aggregat beschleunigt den Opel-Sportler in weniger als sechs Sekunden von Null auf Tempo 100 und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von rund 220 km/h. Der MVEG-Kraftstoffverbrauch soll bei lediglich sieben Litern pro 100 Kilometer liegen.
Robert W. Hendry, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG: "Die
Resonanz auf das Speedster-Konzept war überaus positiv. Deshalb haben wir uns
entschlossen, unseren Kunden eine Serienversion des attraktiven Zweisitzers in limitierter
Auflage anzubieten."