Es war einmal...
Der berühmte Beginn eines Märchens kann auch (subjektive) Wahrheit beschreiben.
So sagt das Jetzt zu seiner Vergangenheit -  "in einem anderen schöneren Leben"
und die Zukunft verblasst im Schleier der Wehmut.

In einer Gesellschaft leben zu dürfen, die dir erlaubt zu leben, körperliche und geistige Gesundheit, eine Arbeit mit der du leben kannst, wenn du Glück (auch als Geschenk des Lebens an dich) hast, eine Familie zu haben, vielleicht Kinder, für eine Zeit Liebe zu erfahren und zurückgeben zu dürfen - alles für eine gewisse Zeit in deinem Leben...
Alles Erkenntnisse, die, wenn deine Lieben von dir gegangen sind, unwiderruflich verloren sind. Die Zeiten zwischen Trauer, Leid und Schmerz mit Liebe zu füllen - damit wäre schon Vieles von dem was Leben auch ausmacht, getan.

In den Annalen des Wissens sind auch die Lebensbücher des Einzelnen verzeichnet. Sie sind sowohl Vorgabe des Seins als sie auch jeden Tag neu geschrieben werden können. Ein zu "gleichen Teilen" zwischen Freiheit und Zwang.

Ernst

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