ARCHIUM MENTIUM
Archiv der Gedanken
Im Zeichen des Ernstes


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Von Ernst
Teil 1 von 3:

Ernst Cerwenka - Seelensplitter aus meinem Lebensbuch:
Zeiten beginnen. Zeiten enden. Kreise öffnen und schließen sich.
Meine Reise begann und einst wird sie enden. In einem Lande,
wo Vergangenheit kein Leid besitzt, die Zukunft
der Hoffnung nicht bedarf. Wo Ewigkeit und Moment eins.


Lebe wohl!
Die schwersten Wörter menschlichen Seins.

Jedes Ende einer Liebe

ist eine Narbe der Seele.

Wehmut ist die Sehnsucht der Seele nach Liebe

Jene raren Lebensmomente, in den sich das das größte Glück,
die größte und schönste Liebe und der größte Schmerz
mit der Seele vereinen - das tiefste Innere, der Kern des Seins,
das jeder nur für sich selbst fühlen, kennen und bewahren kann -
sind das Fundament eines Lebens – 
zwischen dem Werden und Vergehen.

Trauer ist ein langer Begleiter.

Ein Lächeln ist die erste
gefühlte Wärme im Eis der Zeit.
Labyrinthe des Ichs bilden
die Struktur der Unendlichkeit
und nur das scheinbare Chaos
öffnet die Portale des Überganges.

Ein Menschleben ist eine Suche. Während der ganzen Reise
scheint das Ziel verschwommen, denn es scheint sich
in verschiedenen Lebensaltern und Lebensphasen
stetig zu ändern. Erst wenn man in sein
persönliches Portal der letzten Erkenntnis eintritt,
wird man es erkennen.

Die lineare Zeit ist das Gegenteil der kreisförmigen.
Sie hat nur einen anderen Verlauf ihres selbst - 
wenngleich sie auch auf ewig mit dieser verbunden ist.
Sie hat am Ende den Wunsch und findet durch
das Ende des Seins ihre Erfüllung.
„Werde, sei und vergehe“ sprach die Zeit und
stellte nur diesen einzigen Weg dem Sein zur Seite.
Die Interpretation zeigt auch hier durch die Augen
des Betrachters ihre Unendlichkeit.


Die Erkenntnis
mit einem Zustand leben zu müssen,
gehört zu schwierigen Ereignissen eines Lebens.
Die Schönheit jeglicher Art, die Freude, das Lachen,
die Liebe - es gibt sie in unterschiedlicher Dauer
einer Lebenszeit. Und es gibt die andere Hemisphäre
des Seins, dessen Worte man kennt, dessen Sein
aber unfassbar ist.

Das Eine ist es, wenn Liebe nur stummes Mitgefühl
kennt und die Hoffnung auf ein Ende, das Andere,
wenn sie in Worten und Taten erblüht



et ceterum censeo:
In der heutigen Zeit der großen Informationsflut ist
die Selektion ein wichtiges Kriterium um den
persönlichen wichtigen und richtigen Weg durch das
Labyrinth des Lebens zu finden. Alles was das Leben
ausmacht hat ja sowohl subjektiven als auch objektiven
Charakter. Unser Leben liegt zwischen Lüge und Wahrheit,
zwischen falschen und richtigen Wertvorstellungen,
zwischen Klischees, vor allem der Symbolik und einem
persönlichen Lebenscredo und ist unmittelbar
abhängig von dem sozialen und politischem Umfeld
und unseren Glauben, wie immer dieser auch definiert wird.
Innere Harmonie und Zufriedenheit unseres Seins und
unserer Seele sollte die Suche nach dem Sinn immer
begleiten und letzten Endes vielleicht sogar
ein mögliches Ziel darstellen.
In diesem Sinne wünsche ich euch ein erfolgreiches
Suchen nach Sinn des eures Seins, was eure äußere
und innere Welt zusammenhält.

Ernst Gedanken, Seelensplitter

Erinnerung, Hoffnung, Gefühle, Gedanken,
Aber auch für Seele und Herz leidvolle Schranken.
Das Einst, das Jetzt, das kommende Sein,
wärst Du bei mir, so wär ich ganz Dein.

Ersehnen, erbeten, unendliche Fragen,
Die Mühe sein eigen Leben zu tragen.
Die Wege der Irre erwünschen zu wenden
Das Gefängnis des Schmerzes endlich beenden.

Die Seele an der Schönheit der Liebe zu laben,
Für das Erkennen des Endes die Freiheit zu haben.
Das möge die Welt des Leben uns doch erlauben,
daran wünsch ich Dir ehrlich zu glauben.

Den Ort, an dem sich Geist und Intellekt

mit Gefühl und Empfindungen zur Einheit ergänzen,
nennt man Seele.

Nur der Respekt, die Anstand und die menschliche
Würde bilden die Brücke zwischen den Generationen

Weisheit heißt zu verstehen,
des Lebens geboren werden und auch vergehen.

Das Licht, das Leben, strahlt nur kurze Zeit,

das Dunkel alles einst ereilt.
Und doch ist die Überzeugung mein
das Alles eins, das Groß, das Klein !
Diesem Dunkel, diesem Nichts, diesem Materiellem
Kann sich Eines nur dagegenstellen:
Der Geist, der Gedanken und dann die Liebe schafft,
sie ist zuletzt dem Nichts die Gegenkraft.


Lebens-Impressionen:

Liebe ist seiner Gesamtheit nicht definierbar, aber ist für
jeden einzelnen Menschen ein Teil seines Lebens. Sie kann
eine bewusste Entscheidung sein und sich zum größten
Geschenk des Lebens an uns entwickeln. In verschiedenen
Lebensaltern hat sie auch verschiedene Ausprägungen. Von
der Liebe der Eltern zu Kindern, von der sexuellen
körperlichen Kraft und Anziehung der Jugend bis hin zu der
Liebe im Alter eines Menschen. Je nachdem wie intensiv man
sie empfangen, fühlen und geben kann, kann sie zu einem
wertvollen Halt eines einzelnen Lebens reifen. Auf anderen
Seiten des Buches des Lebens kann man auch ihre anderen
Darstellungsformen sehen, wie die Liebe zur Natur, zur Welt
im Allgemeinen und vor allem, fast ein abstrakter Begriff,
zum Leben selbst.


Credo:

Das Leben beginnt und endet im Schmerz. Das Dazwischen ist
philosophierte Definition. Aus (m)einer subjektiven 
Betrachtungsweise gibt es in dieser Zeitspanne die Liebe. Wie
immer man sie definiert, wie immer man sie in philosophischer
Betrachtung sieht, mit welchen Sensoren des Lebens, wie Gefühl,
Sinn, Intellekt, Seele, Religion und mehr, man sie erkennt, sie ist
der einzigste wärmende Sonnenstrahl einer fiktiven Sonne im
ewigen Dunkel der Zeit.


Die schönsten Dinge im Leben eines Menschen

kann man nicht mit den Sinnen erfassen,
man muss es mit dem Herzen und
der Seele fühlen.

Das Ernst´sche Weltenpendel:

Einerseits fühle ich mich nicht nur hingezogen
zu Mathematik und Physik, eigentlich immer, es war
ein kleiner Teil meines Berufes und einer meiner
wirklichen Vorlieben, andererseits liebe ich aber auch
Zärtlichkeit, Romantik und Poesie.

Leid, Schmerz, Hoffnung, Sehnsucht,

undefinierbare Gefühle, das scheinbare
Paradies und der scheinbare Himmel
auf Erden, Erfüllung, Glück...
All das und unendlich viel mehr ist Liebe.

Einerlei ob jung oder alt,

ob sie heiß oder kalt,
Liebe ist Vieles und Eines
Nie verlogen, nur Reines.
Traurig die, die sie wenig erfahren,
glücklich die, die ein Teil von ihr waren.

Zu späte Erkenntnis:
Gegen jede Fantasie,
jeden Traum,
gewinnt auf Zeit
die Wirklichkeit.

Ernst Cerwenka - Gedankenkaleidoskop


Gedanken-Momente:
Phantastische Reisen,
Mythische Lebensweisen.
Die Liebe, der Schmerz, Geschwister im Leben,
die Hoffnung als Weg in diesem Streben.
Vom Dunkel ins Hell und wieder zurück,
das Ganze spiegelt sich jeweils im Stück.
Der Anfang, das Ende, Geboren werden, Vergehen,
das Wunder erfühlen, der Drang zu verstehen.
Gedanken, Gefühle, das ewige Sein,
die Wirklichkeit, der Spiegel ihr Schein.
Kreise geschlossen, Portale, die offen,
Ein Gemeinsam, ein Allein, aber beide sie hoffen.

Liebe,

in welcher Form auch immer,
Liebe ist der schönste Sinn
menschlichen Seins.

Der Wind der Sehnsucht weht über die
Inseln der schönen Erinnerungen.

Das Gewesene, das Seiende, das Kommende
nur verschiedene Ansichten eines Lebens.
Was sie umgibt ist der Kreis von Liebe und Schmerz.

Die Wirklichkeit durchschreitet die Seele von selbst.
Die Fantasie kann man ihr schenken.

Was das Herz nicht sieht,
lässt einem eine späte Erkenntnis schmerzhaft erfahren.

Die Vereinigung der Erfahrung einer großen Liebe
und der große Schmerz eines Leides
bilden das Fundament einer Menschenseele.

Übe keine körperliche und geistige Gewalt aus.
Unabhängig von jedem menschlichen Sein und Leben
ist die Liebe das höchste Ziel.

Das Paradoxon des "Ernstes":
Ein Teil erfasst nie das Ganze seines Selbst.

Persönliches aus der Sicht zurück:
Es gibt möglicherweise, für mich sogar sicher,
etwas außerhalb des erlernten Wissens, dass ich sehr schätze
und welches ein Lebensträger sein kann
(einer von einigen und für mich, dem Leben sei Dank, war)
und zwar Anstand, Respekt, besonders Würde und vor allem Liebe.

Betrübnis einer Erkenntis
Genau so lange wie die Welt
(als Synonym für die Gesamtheit
aller Universen) existiert,
wird auch auf der kleinen
TERRA NOSTRA
der Menschheit
die Fehde zwischen
Gut und Böse bestehen.


Der lineare Gedanke:

Fantasie und Gedanken erlauben uns
Reisen an andere Orte und in andere Zeiten
des menschlichen Geistes - 
Leben jedoch zwingt uns in eine Linearität des Seins.
Erst die Verschmelzung dieses 
- derzeit realen - Widerspruchs,
wird uns in einer derzeit nicht definierbaren Zukunft
einen Weg in die Freiheit des Verstandes
und der Seele weisen.

Normen:

Und so begab es sich einst
an einem anderen Ort
und in einer anderen Zeit . . .
. . . erlaube Deiner Fantasie frei zu sein
(auch oder sogar in einer Zeit ohne Normen)

Die letzte Erkenntnis liegt hinter dem Portal der Ewigkeit.

Der Flug zur Freiheit der Seele liegt in uns selbst.

Fantasie, Gefühle und Gedanken oder auch nur Wunschdenken
auf der einen und Wirklichkeit auf der anderen Seite
sind die größten Antipoden des Seins.
Diesen Wettstreit führen wir ein Leben lang
- unseres!

"Es wird nie mehr so sein, wie es einmal war"
Sagt die Zukunft zur Vergangenheit.
Erkenne es in Deiner Gegenwart.

Das Verblassen der Erinnerung ist die Wehmut der Seele.

Deine Suche endet mit Deiner Zeit.

Der einzige Ausweg aus dem Labyrinth der Gedanken
liegt immer in Dir.

Erkenne Dein Mysterium

und die Erahnung Deiner Seele wird zur Gewissheit.

Bewusstsein Seele Liebe Sein
Nichts davon kann sein allein.
Geist Gefühle Gedanken,
Das Alles, das Nichts, keine Schranken.
Der Anfang, das Ende, lineares Erleben,
Der Sinn, die Suche, ihr Streben.
Universen, Äonen, Zeiten vergehen,
Ewigkeiten, die zeitlos bestehen ?

Gemeinsamkeiten
der Seiten (m)eines Lebensbuches, von Gefühlen und Gedanken:
Bis jetzt von mir gelesen, gefühlt und erdacht.
Die Anzahl der Kommenden kann ich nicht wissen.
Einige wenige davon gemeinsam mit Dir erlebt.
Andere haben das Privileg
geheim bleiben zu dürfen und zu können.
Das nennt man
das Gewesene, das Seiende
und das Kommende eines Lebens.

Dunkelheit und Licht -
Geschwister der Ewigkeit - 
und das Licht heißt Liebe.
Ansichten eines Suchenden

Seelisches Labyrinth:
Ich kann eine Existenz, so wie jeder Einzelne, so wie Du, wahrscheinlich, 
nur durch ein subjektives Erahnen, festlegen. Mal abgesehen von
der anderen Seite, derer, die dem Leben von sich selbst oder anderen
ein Ende setzen oder dem bereits erfahrenen Wunsch, wenn der
der Schmerz des Körpers oder bzw. und der Seele überwiegt, glaube ich 
an die Liebe, die jeder nur individuell erleben kann. Seele ist dann - 
wiederum nur für mich selbst - unser Gehirn und die Summe all unserer 
persönlichen Empfindungen, Gefühle, Gedanken inklusive des Geistes und 
des (hier ebenfalls nicht definierten) Bewusstseins. Jeder von uns kennt 
schlechte, böse, aber auch bessere soziale Systeme, Gesellschaften, 
Formen des Lebens miteinander. Und obwohl der nachdenkende Mensch 
weiß, dass (persönliche und die gemeinsamen) Werte
anerzogen, tradiert und gelehrt werden, erlaubt auch durchaus ein 
eigenes Nachdenken ein festhalten an diesen. Im "multiversalen" Buche 
des Lebens ist dieses möglicherweise auf einer geheimen Seite 
verzeichnet, die jeder für sich selbst suchen kann, nein muss. Aber diese Suche wird 
das Ziel nie kennen, sondern immer nur einen Weg weisen. So sieht es 
"Ernst"

Der Blick über den Horizont des Seins wird uns nur einmal gestattet.

Am Anfang steht der Wunsch nach Erfüllung, am Ende der nach Erlösung.

Gefühl zeigt sich meistens im Leben,

mit den Augen einer Wehmut gesehen,
als Widerspruch zu Erfahrung und Wissen.
Jene raren Momente im menschlichen Sein,
da sie sich deckungsgleich darstellen,
sind die Quellen der Liebe.
Meint zumindest Ernst

Die Unendlichkeit der Universen
ist eine Spiegelung des Kreislaufes
ihres Entstehens und Vergehens.
Unsere Endlichkeit
der Schatten eines
anderen Seins.


Jedes Kommende und jedes Seiende
wird zum Gewesenen.

Suche immer die Balance
zwischen der äußeren und der inneren Welt,
zwischen dem Ich und dem Wir.
Dann erkennst Du im Labyrinth
des Lebens Deinen Weg.

Wenn die letzte Hoffnung erfüllt,

endet das Sein.

Was ist Leben, Bewusstein, Seele?
Das Ende des Weges öffnet
das Portal des Wissens - so meint man:
Aber das Geheimnis des Seins
ist verbunden mit der Ewigkeit.

Erzogenes, Erlerntes, selbstständig Erdachtes, soziales, politisches,
religiöses Umfeld kann zu einem humanen Wert führen und auch
zu dessen schrecklichem  Gegenpart. Unsere Vergangenheit und
die Welt in der wir leben führt uns dies vor Augen, fast immer in
seiner schrecklichen Prägung. Vermeintlich lineare Wege menschlichen Lebens
verzweigen in – einem Labyrinth ähnlich – verschlungene Wege ab.
Körperliches, geistiges Altern, jugendliche Freuden . . . wäre all dies umgeben
mit einem Mantel an Menschlichkeit und Liebe, wäre es ein wichtiger Schritt:
Aber die Welt zeigt uns anderes. Im Gegensatz zu einigen Lehrmeinungen
bin ich der Meinung,  dass in manchen Phasen (und Lebensaltern)
zumindest durchaus vieles möglich ist,
aber in anderen jeder Wille und jede Kraft vergeblich ist.

Das Portal der letzten Erkenntnis
kann man nur einmal ohne Rückkehr
durchschritten werden.

Das größte Geschenk aller universellen
Ewigkeiten an die Winzigkeit eines
Menschenlebens, ist die Liebe.
Liebe in ihrer Dreieinheit,
lieben zu können, lieben zu dürfen
und geliebt zu werden.
Ihre Form ist ohne jeglichen Belang,
ihr reales Sein jedoch
in einem sogenannten Herzen,
einer Seele, in dem was wir
"Ich" und Gehirn nennen,
ist Alles.

Viele sehnen sich danach eine schöne
Erinnerung zu haben, wenn einst nur
diese bleibt. Es kann aber auch
innerer Schmerz ein Begleiter auf
diesem Lebenswege sein. Diesen
nur als Wehmut zu fühlen ist
eines der letzten großen
Ziele auf meinem Wege.

Die unendliche Balance des Seins:
Alles, von Anbeginn bis zum Ende,
sogar im Kreislauf der Ewigkeiten,
ist in Erfahrung gebrachtes Wissen
der Menschheit, des Lebens
des Einzelnen und
ewiges Geheimnis
zu gleichen Teilen.

Irgendwann
in einem Leben freut man sich
über Anerkennung, bekommt man
Liebe geschenkt, kann sie für kurze
Zeit geben . . . ist man für kurze
Zeit vielleicht ein Sportler, ein
Sänger, ein Musikus . . .
irgendwann ist Eile wichtig,
irgendwann vollkommen nichtig
irgendwann
bevor der Zeitpunkt
des Endes erreicht,
ist nichts von Interesse,
nichts von Belang,
nichts wichtig . . .
manchmal dreht sich ein
Lebenskreis,
manchmal steht er still
irgendwann . . .
Worte von Irgendwer

Es gibt viele Wege nach dem Gral
des Wissens, der Suche nach
der Seele und viele Arten der Liebe
und Schönheiten. Religionen,
Weisheiten der Zeit,
Philosophien geben Dir
zeitweiligen Halt.
Jenen des größten Schmerzes
weist das Leben. Die wenigen
Nischen auf diesem Weg
muss jeder für sich selbst finden.

Es ist schon richtig, dass es eine Zeit
lang wichtig sein kann, gegen den Strom
zu schwimmen, um vielleicht für kurze Zeit
eine Quelle (zum Beispiel die der Liebe)
zu erreichen.
Aber – irgendwann und das
ist eine Gewissheit -
lässt die Kraft nach
und man wird mitgenommen
von der anderen Kraft,
der des Lebens,
um dann über den schweren Weg
der Mündung in den großen Teich
namens „GEWESEN“
aufgenommen zu werden.

Verlorene Zeit
ist eine Tochter der Ewigkeit

"Ich bin der Gott der Zeit",
sprach Chronos
"und du mein Atemzug"

Wahrheit, Wissen, Leben, Geist, Liebe, Bewusstsein.
Alles ist metaphysische Form des Seins.
Die Suche nach dem Sinn ist eine Parallele der Unendlichkeit.

Einst waren wir nicht. Dann waren wir.
Jetzt sind wir. Dann werden wir noch eine Zeit lang sein.
Und dann werden wir nicht mehr sein.
Und losgelöst von uns war es immer so,
ist es so und wird es ewig so sein.
Das ist (m)eine Sicht von Vielen des Kreislaufes der Welt.

Von der Quelle der Geburt
bis zum Meer der letzten Erkenntnis.
Das ist das Mäandern der Zeit und des Lebens.


Viele Phasen des Lebens haben ähnliche Charakterzüge,
sind aber nicht gleich. (Wie könnten sie auch). Auch ich
war in einem Punkt ein Außenseiter oder anders als die
Meinung der Gesellschaft es vermutet (eine Meinung,
die übrigens überwiegend nicht als Norm gesehen werden
sollte), aber nicht durch eine bewusste Entscheidung.
Wenn man eine gewisse Dauer des Lebens (wie lange sie
auch sein mag) von Liebe begleitet wurde, sie empfangen
und geben und „mit ganzer Seele“ schenken durfte, so
nenne ich das Glück, und das ohne auf die philosophische
Betrachtungsweise einzugehen. Die Gesamtheit der
Schönheit, der Liebe, auch des Schmerzes und des Leides,
lässt sich, eine meiner Überzeugungen, nicht in Worte
fassen. Das Wechselspiel zwischen Wehmut, Erinnerung,
Sehnsucht und Hoffnung gehört zu den schwierigsten
Aufgaben.

Liebe ist der Ariadnefaden
durch das Labyrinth der Gedanken und Gefühle

Der "Ernste" Konjunktiv:
Vielleicht nicht so in extremis wie es der asiatische Teil
der Welt pflegt zu verwenden, aber doch mehr als es im westlichen Teil
derzeit der Fall ist (bzw. er es verlernt hat): 
"Möge Dir das Schicksal wohlgesonnen sein" :-)

Wenn der Herr der Zeit das letzte Portal
in die Ewigkeit seiner Ruhe (ohne Zeit) durchschreitet,
wird er all seine Untertanen bereits in
das Universum der Unfassbarkeit
vorausgesendet haben.

Wenn das Ende der Sehnsucht und Hoffnung
erreicht ist, schließt sich der Kreis...

Was für Eigenartigkeiten und Eigenschaften
eines (längeren) Lebens. Ich spreche nicht von dem unendlichen Leid
das vorwiegend vorhanden ist, sondern von jenen Momenten,
die man als Erinnerungen zählt, und auch diese kommen nur selten vor,
wenn es das Leben und die aktuelle Situation zulässt.
Was für Gefühle, Gerüche, Orte
(Berghütten, Wald, im Meer, einem abseits gelegen See schwimmen,
wo man auch irgendwann war),
welche Wehmut, welche Schönheit, welche Fülle an Erinnerungen
an gelebten (naja, bei mir weniger oder kaum) oder empfangenen (das schon)
Liebe und Leidenschaften. All das ist dann,
wenn sich der Kreislauf schließt, für immer verloren.
Aber in der Zeit des jeweiligen Lebens war es da
und war damit ein Teil des Fundamentes dieses Lebens.
Aktuelles (Seelen-) Glück ist selten zu erkennen
(manchmal doch, aber wie gesagt sehr selten), vergangenes immer erkennbar.

Gestern war es anders, heute ist es anders
und morgen kann es nicht nur, sondern wird anders sein.
Das ist der Lauf der Zeit. Schmerz und Wehmut liegt dabei
jeweils im einzelnen Menschen und der ihn Liebenden
und endet nur mit dem Ende des Seins.

Die Wunden der Seele
(schließt auch die der Liebe und des Körpers ein)… 
sie können verschiedenen Schmerzes, verschiedener Dauer sein,
in allen Lebensphasen und Lebensaltern vorhanden sein.
Ein Gemeinsam mit ihnen ist schwer, ein ohne sie unmöglich.
Sie sind Begleiter des Lebens, wie lange dieses es auch sein kann
und führen doch, wie vielfältig die Wege dieses Lebens auch scheinbar
– eine Zeit lang auch wirklich - sind,
einst zum Ursprung zurück. Die einzige Begleiterin, die uns
hier Halt geben kann (auch hier ist die Dauer ungewiss),
ist die Liebe. Auch wie sie empfunden, geschenkt oder gegeben
werden kann, ist im Buche deines Lebens niedergeschrieben.
Und für diese eine Reise im Meer der Unendlichkeit
gleicht dein Leben einem Schiffe,
dessen Steuermann du für eine vorgegeben Zeit bist.

Inneres Glück und Zufriedenheit
zu erfahren, vor allem aber zu erkennen,
ist eine Kunst, die das Leben lehrt.
Traurigkeit und Wehmut sind aber
immer ein Teil davon.

Ein Leben -

nichts anderes ist als eine Reihe von Paradoxa,
dessen Länge den Regeln der Chaosstheorie unterliegt.
Dass innerhalb dieses Kreises die Geburt von
metaphysischen Gedanken, Begriffen, vor allem der Liebe,
möglich ist, ist wohl eines der Mysterien dieses Seins.

Was ist aber...
wenn Alles ein Nichts
und dieses Nichts alles ist

Kein Mensch, der guten Willens ist und
Menschlichkeit und Liebe schätzt,
auch wenn er selbst wenig erfahren hat,
kann die Dimension des Wahnsinns der Welt
erfassen. Und ich gebe zu, dass jene,
die Liebe geschenkt bekamen und auch
geben durften, in eigenen Nischen
(damit ist nicht der Ort gemeint)
leben durften, dürfen und hoffentlich
dürfen werden. Das ist wohl eine
Trauigkeit, die der Unendlichkeit nahe
kommt. Möge sich in der Zukunft
(auch hier ist nicht die Dauer der Zeit
an sich gemeint) die Menschlichkeit,
der Respekt, die Toleranz und auch
der Anstand und die Empathie
wieder einer großen Gemeinsamkeit nähern.

Lebensmanifestationen:
Es gibt Ereignisse in einem Menschenleben und daraus entstehende
Gefühle, sehr oft sogar ohne Wissen oder bewusstes Erschaffen, die,
wenn sie sich einmal zuerst in unseren Gedanken und dann auch in unserer Seele,
so stark verankert und manifestiert haben und sind, dass sie uns
bis zu unserem Ende begleiten, ob wir es wollen oder nicht. Natürlich können sie
mit Erhabenem, mit Liebe, und dem größten Schmerz zu tun haben,
sie wandeln sich dann in einen steten Begleiter in uns selbst.
Und ich habe hier, zumindest für mich, sowohl die Jugend als auch das Alter
miteingeschlossen, unabhängig davon wie lange unser Weg ist und wohin er uns führt

Die letzte Suche findet zum Ziel
und das letzte Wissen wird offenbar.
Alles Sein wird es erfahren
und doch ist es ewiges Geheimnis
im Laufe eines Lebens.

Erfahrungen des "Damals":
... eine Zeit, in der ich von Menschen
umgeben war, die mich liebten, die ich lieben durfte.

Jede Träne der Seele
ist ein Schritt näher zum großen Abschied.

Die letzte Suche findet zum Ziel und
das letzte Wissen wird offenbar.
Alles Sein wird es erfahren und doch
ist es ewiges Geheimnis im Laufe
eines Lebens.

Der letzte Weg ist der schwierigste
und Jeder geht ihn allein.

Mit dem ersten Atemzug beginnt es,
mit dem letzten endet es. Dazwischen
liegt Leid, bei Anderen, die es als
Geschenk erhalten, auch Liebe und
Freude. Jedes Ziel ist immer ein Ende.

...wenn der Schatten wird zum Stein,
wenn nur das ich und nicht mehr dein,
bist du allein.

Einen unerfüllbaren Wunsch (des Herzens)
trägt man immer in sich.

Offene Herzen, wie hell und so weit,
schenke Liebe und schenke auch Zeit.
Erst wenn die letzte Hoffnung verweht,
reift die Erkenntnis: "es ist nun zu spät"

Würden wir mehr das "Wir" an die oberste
Stelle heben als das "Ich", wäre das
ein richtiger Schritt zu einer
friedvolleren Welt Aller und des Einzelnen.

Das Gestern, das Heute, das Morgen,
Der Wunsch einer Zeit ohne Sorgen.
das Leid, der Schmerz, die Freude, die Liebe.
Gäbe ein Gott, dass Letzteres bliebe.

Die Wehmut, die Sehnsucht, der erhabene Moment,
Die Suche nach dem ich, dass dieses erkennt.
Das Werden, das Vergehen, dazwischen das Ist,
Verlorene Zeiten, die man vermisst.

Gefühle, einerlei ob sie waren, sind,
sein werden, einfach den Lauf des Lebens umschließen
– sie sind eine Endlichkeit, die in dieser Zeit
mit einer Sphäre einer
scheinbaren Unendlichkeit umgeben sind. 




Das Labyrinth des Seins:
Viele Wege kannst, manchmal musst, manchmal sollst du
gehen. Aber nur durch einen Weg hast du diese Reise
begonnen und nur durch ein Portal musst du sie beenden.

Jeder menschliche Bereich inklusive seines Umfeldes
und seiner Zeit hat seine Geschichte. Was davon Bedeutung
(im Leid wie im Schönen) hat, liegt immer in den Gedanken,
Gefühlen und Erlebnissen der in dieser Zeit lebenden
Menschen. Und alle diese Menschen und ihre Schicksale
sind gleichen Wertes, wenngleich auch der Wahn immer
der Begleiter der Menschheit war.

Man kann die Gesamtheit
des Seins (auch des Lebens), mit seinen hehren Gefühlen der Liebe,
aber auch des Leides und des Schmerzes,
nicht als Einheit zusammenfassen, da ihr Wesen Unendlichkeit
in sich birgt, wenn man auch Gewesenes, Seiendes
und Kommendes in dieses Buch des Lebens miteinbeziehen möchte.

Der hehre Geist in Vereinigung mit der Liebe.
So begann es in uralten Zeiten als aus dem Nichts
die Zeit gebar. Möge der Kreislauf sich auch so schließen.

Die Suche nach der Weltenformel -
Mathematik, Physik, Natur -
ergibt nur Sinn wenn sie auch Metaphysisches,
Liebe und Geist miteinschließt. Wenn sie eine
Enzyklpädie des Wissens, nicht des Menschen,
sondern der Menschheit ist, sie wäre
das Buch des Lebens für Alle im Archiv des Seins.

Die Krankheit des verblendenden Geistes und
des Böses zu mildern soll ein Ziel dieses Millenium werden.

Das Oben, das Unten, das Außen, das Innen
Lebenszyklen, die sehr schnell verrinnen.
Geliebten Menschen Ehrlichkeit geben,
nach eigenem Halt und Liebe sich sehnen.
Der Schrecken der Welt nicht beschreibbar
Rare hehre Momente nur mit der Seele begleitbar.
Wenn der Blick nach Vorne sich einst wendet zurück,
Zufrieden wenn dein Herz sagt, ich hatte auch Glück.

Lass deine Phantasie, deine Träume, deine Gedanken,
immer Wegbegleiter deiner Lebensreise sein.
Sie sind die Fühler deiner Seele.

Nur wenn die Liebe die Mauer der Trübheit
und Dunkelheit bricht, wird die Sicht zur
Klarheit selbst und der Blick der Seele
frei und offen für die Ewigkeit.
Wenn das Ich und das Wir sich einen
wird der metaphysische Begriff Liebe
zur Wirklichkeit.

Der Makrokosmos und der Mikrokosmos, die eins sind, jeweils das Eine ein Teil
des Anderen, einander bedingend, durchdringend. So ist es auch mit menschlichem
Sein, Liebe und Leid.
Es gibt unendlich viele Gefühle in einem (im Allgemeinen) und in Deinem, meinem
und einzelnem Leben (im Speziellen), dass eine Aufzählung daher unmöglich ist.
Auch abhängig von der Blickrichtung die man diesbezüglich gerade hat, den von
der Jugend in die Zukunft, den vom Alter zurück. Auch Erfahrung, auch wenn sie
wertvoll sein kann, lässt sich, wenn überhaupt, nur für sich selbst als Bewertung
heranziehen und, je tiefer man in der Betrachtungsweise geht, auch nicht weitergeben,
da sie jeder selbst leben, erleben und durchleben muss. (Außer natürlich auch als
kleiner Wegweiser, wenn er dir von einem dich liebenden Menschen mitgegeben wurde)
Es gibt sicher sehr schöne Zeiten (der Liebe) und es gibt die des Leides. Beide
lassen sich, nur für mich, nicht in Worten ausdrücken. Wenn ich nur an die Vielzahl
der Lebenskreuzungen denke, die die, die vor uns da waren, durchgegangen sein müssen,
sonst wären wir nicht da. Das Leben an und für sich wird immer ein Mysterium bleiben.
Glück ist wahrscheinlich auch, wenn man sagen kann, dass man, und wenn es nur einziges
Mal gewesen ist (oder sein wird natürlich), Liebe erleben, erfahren und geben durfte.
Eigenartigerweise und eigentlich gegen meine eigene Erwartung lassen sich diese
schönen Momente eines Lebens (wenn man sie überhaupt erfahren durfte, denn uns allen
wird auch das Gegenteil gezeigt) nicht bis zum Ende des Lebens als Labung für
die Seele mitnehmen. Oder zumindest fast nicht, aber auch das ist wieder
eine andere Seite des Buches des (meines) Lebens. Alles dieses lässt sich nur jeweils
nur von einem Leben erfahren und auch hier wieder meine Erwähnung von vorhin, als
gegebene Liebe weiterschenken. Auch dieser Text hier ist und kann es nur sein,
ein Moment meines Ichs.

Bevor du lachst, weine
bevor du liebst, vertraue
bevor du endest, lebe…

Seelenkreation Liebe
Gib Liebe und du wirst spüren, was zurückgegebene Liebe
bedeutet. Ein größeres Geschenk, des Lebens an uns, als
dass Liebe in deiner Seele Gewissheit wird, gibt es nicht.
Im großen Kreislauf eines Seins, zwischen Beginn und Ende,
gibt es viele kleine Spiegelungen dessen – sie sind
der Ariadnefaden durch das Labyrinth Leben.

Wenn Liebe und Hoffnung stirbt,
ist die Seele im Meer der Tränen.

Jugend kann Freude sein,
Alter Wehmut.

Ein Lächeln der Seele ist selten

Es gibt verschiedene Zeiten des Menschenlebens.
Es gibt die Zeit der Trauer, des Leides,
es gibt eine Zeit der Freude und eine der Liebe.
Sie sind der Weg auf dem wir gehen.

Die Gespaltenheit des Seins:
Zu welcher Erhabenheit, Schönheit
und Liebe ist menschlicher Geist fähig,
zu welchem Irrsinn des Geistes auch.

Was Darwin noch nicht wusste:
(oder Erkenntnisse im Rückblick)
"Dass die Evolution des Geistes
auch rückwärts verlaufen kann"

Ernst und seine Meinung der Einfachheit:
Die Unendlichkeit der Ebenen. Der Mikro- und Makrokosmos, die eins sind.
Die Multiversen, ihre Welten, ihr Sein und ihre Natur. Der (beinahe)
ewige Kreislauf der Zeit. Der lineare und mit dem Entstehen und Vergehen
versehene Kreislauf des Lebens an sich und eines einzelnen Wesens.
Die Metaphysik der Gedanken, die Liebe, die auch die Wirklichkeit
miteinschließt, das Leid des Lebens, die Freude, Schönheit
und Liebe, das Allumfassende und die Barriere des Weitergehens
(auch Weiterlebens), wenn Eines das Andere unterdrückt.
Die zeitlebenslange Suche der Menschheit und des einzelnen
nach Wissen, Erfüllung und der letzten Grenze des Seins.
Die Erhabenheit des Geistes...

Erfahrung (persönlicher Art):
Leben ist Kraft und Bewegung des Körpers und des Geistes
und Liebe der Seele. Wenn diese Kraft endet, endet die Liebe
und dann das Leben.

Manchmal ist Erinnerung ein fester Boden
und manchmal ein schwankender, der den Blick
verschleiert. Und so wie man es bei der Schönheit
und dem Auge sagt, liegt hier die persönliche
Bewertung inklusive einer möglichen Wehmut
im Herzen des Einzelnen.

Ich liebe die Wissenschaft. Im Speziellen Mathematik,
Programmierung und Astrophysik, auch wenn ich nichts
(teilweise nichts "mehr") davon verstehe, das ist für
eine Vorliebe keine Bedingung. Und natürlich nur die, die nicht gegen
die Natur - Menschen und Tiere miteingeschlossen - gerichtet ist.
Auch die philosophische Betrachtungsweise der Welt.
Ja und sogar hier hat Heisenberg recht obwohl nicht
auf Metaphysisches gedacht:
Wer das Glück hinterfragt, kann es nicht mehr sehen.

Wie der alte Lateiner sagt: sine qua non.
Es gibt nichts ohne Vorbedingungen. Und wenn es nur
ein Lächeln des Einen zum Anderen, ein Lächeln der Seele
oder die Liebe wäre.

Die Zeit in ihrer Größe, ihrer Unendlichkeit,
steht für sich alleine. Ein kleiner Teil, der dennoch alles umfasst,
ist sie einem geliebten Menschen zu schenken.

Wehmut ist aber auch...
wenn eigene Wertvorstellungen
niemals zur eigenen Erinnerung werden.

Die Gesamtheit ist von seinen Teilen
weder erkennbar noch fassbar.
Wir sind diese Teile.
Suche und Wissen sind nur Planeten,
ihre Zentralgestirn das Sein.

Je älter ich werde,
desto mehr verblassen „Ja oder Nein“,
desto mehr verschärfen sich „Sowohl als auch“

Traurig wie die Welt aus den Fugen geraten ist -
die Natur (die auch schön sein kann), aber vor allem 
die Menschheit (die Ausnahmen, die du kennst,
sind in diesem Zusammenhang die Menschen die du liebst)

Parameter des lebendes Seins:
gesehen, miterlebt, mitgefühlt, mitgefreut, mitgelitten…
Gedanken, Gefühle, Leid, Schmerz, Freude und Liebe.
Dies ist das Labyrinth mit zwei Portalen durch das wir gehen.
Ein lineares Sein, deren Summe den großen Kreisläufen
als Fundament unterliegt.

Die Lebensreise:
Du gehst deinen Weg im Laufe deines Lebens.
Lernst viele Menschen kennen,
verlierst viele wieder aus deinem Blick.
Einige wenige, die du mit deiner ganzen
Lebenskraft liebst (liebtest) begleiten
dich für eine Strecke auf dieser Reise - 
das nennt man (nenne ich) das Geschenk
des Lebens an dich.

Der Lauf (des Lebens):
Wir waren nicht, wir sind und
wir werden gewesen sein.
So ist es gewesen, so ist es
und so wird es immer sein.

Ein Lächeln des Herzens, der Seele,
für einen geliebten Menschen
- ihm Zeit zu schenken (wie der Atem des Lebens)
- mehr bedarf es nicht. (Und findet dennoch so selten statt)

Die Schönheit ist überall.
Sie ist in der Natur, sie ist in der Sprache (Literatur),
sie ist in den bildenden Künsten, sie ist in der Musik
und sie ist in der und ist die alles andere
überstrahlende Liebe. So wie aber die schon alt bekannte
Suche des Menschen, "woher komme ich, wer bin ich,
wohin gehe ich", so ist sie aber nicht der Part
von zweien der sucht, sondern jener, der gefunden
werden kann. Aber nur dann, wenn der Suchende mit
dem Herzen, der Seele und - vielleicht auch mit
dem Verstand - sucht. So führt mich das wieder
zu einem meiner Lieblingsthemen, dass jedes Sein
und sein Nicht-Sein einander bedingen.

Etwas zum Lächeln:
Wenn ein junger Mensch und ein alter Mensch sagen
„Das Leben ist schön“: Derselbe Satz und wie unendlich verschieden
sind die dahinterliegenden Interpretationen (geprägt durch
die Hoffnung des Einen und durch die Anzahl der schönen und traurigen
Erfahrungen des Anderen)
Meint, wie immer, Ernst.

Der Blick in beide Richtungen der menschlichen Zeit
oder das "Wenn und dann des Ichs":
Wenn Wahrheit zur Wehmut im Herzen führt,
wenn man schon eine Wirklichkeit im Mythos spürt,
wenn auf die Zukunft sich Schleier legen,
wenn sich Seelen rückwärts bewegen,
wenn vom Licht der Schatten zum Dunkel zeigt,
wenn sich Chaos zur Ordnung und Ruhe neigt...
dann schließt seine offenen Wege der Kreis,
der Born wird zur Mündung, ein privater Beweis,
eine neue Mühsal wird dann vermieden,
das Labyrinth weist den Ausgang zum Frieden.
:-) und schon wieder ein Kaffeepausetext
des "Ernstes"

Ich habe dich lieb

Es einmal nicht mehr sagen zu können
oder zu dürfen zählt den schwierigsten
Erkenntnissen (eines Lebens).
Darum lass diese Worte
zum Atem deiner Seele werden.
Jetzt und so lange es geht...

Oft sind große Geheimnisse keine,
sie stellen sich nur so dar. Genau so oft liegt in
scheinbar kleinen Ereignissen eines Lebens das Geheimnis
in ihren wahren Wichtigkeit.

Sein und Leben - 
Reisende durch das ewige Archiv der Zeit.
Ein Aufleuchten im Dunkel der Ewigkeit.
Das ist (m)eine Wahrheit,
der Mythos ist, dass der Mensch mehr sei.

Worte alter, ausgestorbener Zeiten:
Aber es ist und wird immer sein,
die Sprache meines Herzens:
"Es ist mir eine Ehre
Dich kennen zu dürfen"

Jeder ist ein Weiser und Narr zu gleichen
Teilen. Die Lebenskunst ist, zur richtigen Zeit,
am richtigen Ort mit den richtigen und für dich
wichtigen Personen, der Richtige zu sein.

Der Verlauf

aus der Sicht des Ernstes:
(Oder auch nur "ein bisschen Spaß muss sein -
oder so ähnlich - während meiner Kaffeepause)
Alles, was für uns eine nicht messbare kurze Zeit und
dann in der Folge unendliche Zeit in der Vergangenheit liegt,
ist für unser lineares Erleben der Zeit für immer verloren.
Je nach Lebensphilosophie und der persönlichen Sicht der Welt
hat es nur den Wert, den metaphysische Begriffe wie Herz und Seele
im Zusammenspiel mit "gespeicherten" Erinnerungen im Gehirn ergeben.
Alles Gewesene, alles Seiende und alles Kommende birgt
eine Unschärfe in sich, denn wenn wir eines fokussieren
sind die beiden anderen unscharf. Und nur mit einem dieser drei
eigenartige Zustände können wir uns jeweils befassen.
Das beinahe schon eigenartige Verhalten ist, dass Zeit
unabhängig von menschlichen Bewertungen verläuft, denn für
die Zeit selbst ist es ohne Belang, welche Begriffe wir ihr gegeben.
(ZB. den der "Unerbittlichkeit ihres Verlaufes",
wenn wir uns nach etwas sehnen).
Unendlichkeit und Ewigkeit sind Zustände des Seins
außerhalb des Kreislaufes eines Menschenlebens.
(Eingebettet in diesen Fluss der Zeit sind auch
Gefühle, Gedanken, Wehmut, Freude, Liebe und Leid
in großer und kleiner Form und vieles mehr,
also Zustandsmomente unseres Seins)
So sieht es Ernst und sein Avatar: "das lächelnde Sein"

Die Jahre des Kind seins, die Jahre des Arbeitens
und die, ich sage nun mal, die Jahre des Später.
Es ist ein Sammelsurium (bei manchen Menschen
allerdings auch geordnet, bei den meisten 
jedoch im Sinne des Wortes) an Gedanken, Gefühlen,
Erfahrungen und Erinnerungen.
Alles im Leben hat Vorteile und Nachteile.
Das ist die Zweisamkeit des Lebens,
deren Natur wir, im guten Sinne, Untertan sind.

Das Wichtige liegt im Kleinen,
in ihrer Summe das Große.
Die Flamme erhellt und erlischt.
Ein Bild der Einmaligkeit.

Auszug aus dem Buche des Lebens:
Kapitel "Der schlafende Wunsch"
(denn die Welt ist anders,
in einem Zustand der durch Worte
nicht beschrieben werden kann)
Aus der Wärme des Herzens
entstehen Gerechtigkeit und Wahrheit.
Und das alles Überstrahlende
ist die Liebe.

Berechenbarkeit, Mathematik (als Beispiel),
Musik, die Kunst der Sprache,
der erhabene Geist (der Liebe gleich)
und vieles mehr... sie erfreuen, wenn
das Ich in Harmonie ist und bilden die
eine Hemisphäre menschlichen Seins.
Die andere jedoch, das Fundament von
Menschenseelen, sich bildend aus 
Gefühlen, Glück, Liebe, Leid und Schmerz
hat keinen berechenbaren Weg.

Hoffnung: Die Sehnsucht des Wunsches einer Seele.
Wehmut: Die Erkenntnis eines nicht wieder
erlebbaren kurzen Glückes.

Es gab eine Zeit
als die Menschen noch "Menschlichkeit"
(als Synonym für Werte des Herzens) hatten.

Die Blume und der Duft,
die Freude und die Wehmut der Vergangenheit,
des Jetzt und der Zukunft - glücklich der,
der ihr Wesen und Sein erkannt.

Ob in der Welt des Kleinen,
ob in der Welt des Großen,
ob im Metaphysischen (wie bei der Seele und der Liebe),
ob im Realen (Leid), ihre Dimension nenne ich Unendlichkeit.

Virtualität, Realität, Hoffnung, Erlösung.
Die Suche nach Wissen, Mythos und Wahrheit,
Gedanken und Geist - Labyrinthe des Seins.
Erst wenn sie alle deckungsgleich, die Singularität des Seins sich
wieder gebärt, öffnet sich das letzte Portal.

Es war einmal...
Der berühmte Beginn eines Märchens
kann auch (subjektive) Wahrheit beschreiben. So sagt das Jetzt
zu seiner Vergangenheit - "in einem anderen schöneren Leben" -
und die Zukunft verblasst im Schleier der Wehmut.

Die Schwierigkeit oder
eine Diskrepanz die Leben erst ermöglicht
(das meine ich durchaus meinem
Vornamen gerecht):
Abstrahierung in Jeglichem ist notwendig,
ohne sie funktioniert keine Kommunikation des Seins,
mit ihr - der Zeit des Lebens geschuldet -
wird jedes Bild des Seins gerade zu
bis zum Gegenbild verfälscht.

Zwischen den Portalen des Eingangs und das Ausgangs,
die nur einmal vorkommen, befindet sich das Labyrinth
des Seins. Ein Labyrinth subjektiv empfundener
Unendlichkeit an Gedanken, Gefühlen, Leid, Schmerz,
Freude und Liebe. Seine Wege umschlingen und durchdringen
sich. Weder Vergangenheit, noch das Jetzt und
eine virtuelle Zukunft sind real greifbar. Zwei Kreise, 
das innere Ich, das Bewusstsein, und das gefühlte,
nicht definierbare Äußere. Nur wenn sie deckungsgleich
sind, vermeint man zu fühlen, was Sein ist.
Der innere Kreis, dessen Dauer die Zeit bestimmt,
verblasst und wird dann zum ewigen Gewesenen. Wenn
einem auf diesem Weg für eine, ebenfalls nicht
definerbare Zeit, Liebe zu und von einem Menschen
und Liebe an sich, begleitet, gleicht dies einem
kurzen Sonnenstrahl der einmal das Dunkel erhellt.


Die Schwierigkeit einer Erkenntnis:
Körperliche und seelische Zustände, Gefühle
- wie Schmerz, Leid, Liebe, Glückseligkeit... - 
und alle haben die Tiefen, Weiten, Ausmaße
eines ganzen Universums in sich.

Das (beinahe) ewige Labyrinth der Unfassbarkeit:
Bestehend aus Gelerntem, Gehörtem, aber nicht selbst
Erfahrenem. Kann richtig und falsch sein
zu gleichen Teilen.
Ebenso aus selbst Erfahrenem, bestehend vielleicht aus Glück und Liebe
und großem Leid und Schmerz. Und aus der Hoffnung, dass man das,
was man selbst für richtig hält, an Menschen die man liebt,
weitergeben kann und darf. Zwischen dem was man Werte nennt
und dem „Alles fließt“ liegt das Leben, unendlich für sich selbst,
endlich und nicht zu begreifen für den Einzelnen.


Energie tragende „Teilchen“,
Masse tragende „Teilchen“,
dunkle Energie und Materie,
und wir und was je alles war,
ist und sein wird, ein unendlicher
Kreislauf dessen?
Was für eine ko(s)mische(s)
Mysterium.
Ernst und sein Sternenstaub des Seins

Die eine Hemisphäre des Seins ist das Relative. Sie besteht
aus Änderungen, Fortschritt, auch Rückschritt. Auch die
Gedanken, Gefühle und der Geist. Die andere Hemisphäre ist
das Absolute. Zu ihr gehört das Verlorene und das Gewesene.
Gemeinsam sind sie Untertanen der Zeit.

Das Gestern ist ein anderer Kontinent,

einem Paralleluniversum ohne Übergang ähnlich,
das Morgen eine Formel der Chaostheorie,
das Jetzt eine im Rückblick vergebene Chance.
Die Zeit ist ein Janus, dessen eines Gesicht
die theoretische Berechenbarkeit zeigt,
eine Virtualität des Seins, dessen anderes
Gesicht sich jedoch als Linie mit einem realen
Anfang und Ende darstellt.

Die Hoffnung wird zur Sehnsucht,
die Sehnsucht ein unerfüllbarer Traum.
Liebe, Glück und Freude
verblassen im Nebel der Erinnerung.
Sie alle, auch Schmerz und Leid,
sind Begleiter auf dem Weg den wir gehen.
Das Leben ist eine Fackel die nur einmal
brennt. Das letzte Wissen offenbart sich
am Ende. Wir werden, sind und vergehen.
Vor und nach uns regieren gemeinsam,
die Zeit und Ewigkeit.
 


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Was Ernst berührt Teil 2 von 3:

M. Geibel (Parte)
Wo Du auch weilst,
im Herzen bist Du mein.

Zuneigung - Liebe - Goethe
Sehr schön, hat und wird mir immer
Schmerzen bereiten:

Mein Busen fühlt sich jugendlich erschüttert,
Vom Zauberhauch, der euren Zug umwittert.
Ihr bringt mit euch die Bilder froher Tage,
Und manche liebe Schatten steigen auf;
Gleich einer alten halbverklungen Sage,
Kommt erste Lieb´ und Freundschaft mit herauf;
Der Schmerz wird neu, es wiederholt die Klage,
Des Lebens labyrinthisch irren Lauf,
Und nennt die Guten, die, um schöne Stunden
Vom Glück getäuscht, vor mir hinweggeschwunden.

(Song Telly Savalas)
...
i start all my days, like all the rest,
first thing in the morning that i do,
is start missing you...
some broken hearts never mend,
some memories never end,
some tears will never dry,
and my love for you will never die...

Ernst Teil 3 von 3:
Sinn Symbole

Punkt im Kreis:
Der konzentrische Kreis ist ein Symbol
für die Ganzheit des Universums.
Der Kreis ist Symbol für den Kosmos
(Ausdehnung). Der Punkt ist ein Symbol
für den göttlichen Ursprung, dem Keim
aus dem der Kosmos entstand, bzw.
jenes Etwas, das jenseits von Raum
und Zeit ist. (der Punkt ist dimensionslos).

Doppelspirale:
Die Doppelspirale ist ein Symbol für das
Werden und Vergehen, ein Symbol für
Geburt, Leben und Tod. Der "Weg" der
Doppelspirale führt vom Punkt, dem
Ursprung zu einer immer größeren
Ausdehnung und von dort allmählich
zum Ende des Weges, welche wieder
aus einem Punkt besteht und ein
"Verschwinden" aus der sichtbaren,
faßbaren Welt bedeutet. 

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