Magnetismus

(c) Dipl. Päd. Christian Linhart

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   Anziehungskraft      Eisenkern      Elektromagnet      Erhitzen      Influenz      Klingel      konzentrische      Kreisen      Nickel      Permanentmagnete      Pole      Relais      Südpol      Spule      ungleiche      Windungsanzahl   
Dauermagnetismus:
Dauermagnete () sind Stoffe, die ihre Magnetkraft über einen längeren Zeitraum beibehalten. Durch oder Erschütterung kann die magnetische Kraft geschwächt werden. Die magnetische Kraft wirkt nur auf Eisen, und Cobalt.
Magnete besitzen zwei Pole (Nordpol, ), wo die am größten ist. Gleiche Pole stoßen einander ab, Pole ziehen einander an. Die Magnetisierung eines Eisenstückes durch einen Magneten bezeichnet man als magnetische .

Elektromagnetismus:
Hans Christian Oersted entdeckte, dass elektrischer Strom ebenfalls ein Magnetfeld erzeugt. Das Magnetfeld eines geraden, stromdurchflossenen Leiters hat die Form von , deren gemeinsamer Mittelpunkt der Leiter ist ( Kreise). Verwendet man anstelle eines geraden Leiters eine und platziert im Inneren der Spule einen , so bilden sich an den Enden des Eisenkerns zwei aus. Diese Anordnung nennt man . Die Stärke des Elektromagnetfeldes hängt von der der Spule, der Stromstärke und der Größe des Eisenkerns ab.
Anwendungsbeispiele für Elektromagnete sind die elektrische und das .