Höheres
Schulwesen in Waldenburg
(nach einer Zusammenstellung von Christoph Hoetzel, Emsdetten)
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Evangelisches Gymnasium
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1838
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Die Pädagogin Auguste
Teschner gründet mit Hilfe der Familie Alberti eine private
Höhere Mädchenschule.
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1849
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Rektor wird
Schulamtsleiterkandidat
Gramm der evangelischen Schule.
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1854
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Loslösung des Schulwesens v.
d. kirchl. Organisation. Von Rektor Gramm wird eine priv. Höhere
Mädchenschule gegründet, welche neben die Teschner-Anstalt
tritt.
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1860
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Aufruf eines Ausschusses
führender Kreise der Stadt Waldenburg zur Gründung einer
Realen Lehranstalt.
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1861
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Gründung einer privaten
Höheren Knabenschule.
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1865
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64 Schüler besuchen die priv.
Höhere Knabenschule
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1866
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Prinzessin Amalie Frederike W. von
Dyhern-Czettritz, Besitzerin von Neuhaus, stirbt ohne Erben. Pfarrer
Gyrdt
wird zum Universalerben eingesetzt und stellt die Mittel für die
Gründung
eines Gymnasiums in Waldenburg zur Verfügung. Die städt.
Schuldeputation,
der damals das gesamte Schulwesen der Stadt unterstand, führt den
getrennten
Unterricht nach Geschlechtern in den ev. Sozietäts-Schulen ein und
errichtet eine Knaben-Selekta mit zwei Klassen und eine
Mädchen-Selekta
mit drei Klassen. Diese Klassen müssen als der Ursprung des
Höheren
Schulwesens in Waldenburg bezeichnet werden. In diesen Klassen soll
eine
über das Volksschulziel hinausgehende Schulbildung vermittelt
werden.
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1867/68
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Errichtung eines großen
Schulgebäudes an der Töpferstrasse, das sämtliche
Knabenklassen der ev. Schule und die Selekta-Klassen aufnimmt.
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1868
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Schulrevision durch Konsistorial-
und Schulrat Bellermann - die Selekta-Klassen werden den drei unteren
Klassen einer Höheren Lehranstalt gleichgestellt.
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1870
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Der Vorstand der
Niederschlesischen
Bergbau-Hilfskasse gibt der Stadt die Zusage, das Gymnasium mit 2000
Talern
jährlich für 15 Jahre zu unterstützen. Dies und die von
Pf.
Gyrdt zur Verfügung gestellten Mittel geben den Ausschlag, die
Gründung
des Gymnasiums voran zu treiben.
23.September: Der Unterrichtsminister erteilt die Genehmigung zur
Gründung eines ev. Gymnasiums.
13. Oktober: Durch das Vorhandensein der Selekta-Klassen konnte der
Unterricht mit den Klassen VI bis U III kurzfristig
aufgenommen werden. Erster Direktor des Gymnasiums wird Dr. Scheiding.
Die Anstalt wird in dem Schulgebäude Töpferstrasse, in
dem bis jetzt schon die Selekta-Klassen unterrichtet wurden,
untergebracht.
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1871
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Erste Revision des Gymnasiums. Mit
dem Beginn des neuen Schuljahres wird eine einklassige Vorschule mit
dem Gymnasium organisch verbunden.
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1873
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Grundsteinlegung des neuen
Gymnasiums unterhalb des Rathauses.
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1874/75
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Errichtung des
Gymnasialgebäudes mit Turnhalle. Am 14. Oktober Einweihung des ev.
Gymnasiums an
der Auenstrasse.
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1876
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Erste Abiturprüfung am ev.
Gymnasium zu Waldenburg am 29. März.
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1879
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Das erste Statut der Schule vom
27.10.& 28.11. wird am 31.12. vom Provinzial-Schulkollegium in
Breslau
genehmigt.
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1882
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Der scheidende Rektor Gramm
vermacht dem Gymnasium einen Betrag von 3000 Mark.
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1894
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Erhält die Höhere
Töchterschule, die nun sieben Klassen umfasst, ein eigenes
Schulgebäude
an der Sandstrasse, welches anfangs noch mit einigen Klassen der
Volksschule geteilt werden muss. |
1897
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Am 1. April: Anerkennung der
bisherigen Höheren Töchterschule als Höhere
Mädchenschule im Sinne der geltenden Bestimmungen.
Am 4. Mai: Durch Verfügung wird die mit dem Gymnasium organisch
verbundene Vorschule unmittelbar der Regierung in Breslau unterstellt.
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1900
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Ostern übernimmt Dr.
Boetticher von Dr. Scheiding die Leitung des evangelischen Gymnasiums.
Dr. Giesemann wird Leiter der Höheren Mädchenschule.
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1903
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Ostern wird die Vorschule
auf
2 Klassen aufgestockt.
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1909
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Ostern wird die Vorschule auf 3
Klassen aufgestockt.
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1914
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Dr. Boetticher verlässt die
Schule an 29. Oktober.
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1915
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Neuer Direktor des Gymnasiums wird
Dr. Friedrich von Michaelis.
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1919
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Ostern: Dr. Krause übernimmt
als Studiendirektor das Gymnasium.
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1920
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Die städt.
Körperschaften
beschliessen den Abbau der Vorschule, der 1922 vollendet ist.
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1922
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Bis 1922 ist die Stadt Waldenburg
Patron der Schule, ab 1922 der Zweckverband für das höhere,
mittlere und gewerbliche Schulwesen im Waldenburger Industriegebiet
(Stadtgemeinde Waldenburg, Landgemeinde Ober-Salzbrunn, Neu-Salzbrunn,
Konradsthal, Nieder-Hermsdorf, Ober-Waldenburg, Weissstein und
Dittersbach).
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1924
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Unterricht nach der "Stundentafel
für Gymnasien der Denkschrift des Preussischen Ministerums f.
Wissenschaft, Kunst und Volksbildung" und den Nachträgen dazu. Es
unterrichten am ev. Gymnasium neben dem Studiendirektor 8
Studienräte, ferner 2 Studienassessoren und ein Oberschullehrer.
Die Schule besuchen 263 Schüler, darunter 2 Mädchen (142
Einheimische, 121 Auswärtige).
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1924/25
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Das Gymnasium besitzt zu dieser
Zeit eine Lehrerbibliothek (6700 Bde.), eine Schülerbibliothek
(3400 Bde.), eine Unterstützungsbibliothek (2000 Bde.) und
eine Paläontologische Sammlung (6000 Stk.).
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1933
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Studiendirektor Dr. Krause
verlässt als Leiter des Gymnasiums die Schule. Nachfolger wird
kommissarisch Stud. Rat Cibis.
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1936
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Umzug des Gymnasiums in die
Ober-Realschule in Neu-Waldenburg. Das bisherige Gebäude an der
Auenstrasse wird Kreisleitung der NSDAP. Einstufung der letzten
Gymnasialklasse. Mit dem Umzug in die Ober-Realschule übernimmt
der Leiter der Ober-Realschule, Oberstud. Dir. Niedek auch die Leitung
des Gymnasiums.
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1941
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Umbenennung der beiden
Waldenburger
Höheren Lehranstalten, evangelisches Gymnasium und Ober-Realschule
für
Jungen in BERGLANDSCHULE Städt. Oberschule für
Jungen.
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Realschule und Ober-Realschule
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1908
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Eröffnung einer
Privat-Realschule, deren Leitung zunächst der Rektor der ev.
Knabenschule Zimmermann übernimmt. Der Schule werden in dem 1907
erbauten Schulhaus an der Auenstrasse einige freistehende Räume
zur Verfügung gestellt.
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1910
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Die Anstalt wird von der Stadt
übernommen u. dem Breslauer Provinzial-Schulkollegium unterstellt.
Die Leitung wird Prof. Hilgenfeld aus Breslau anvertraut, der die
Leitung bis 1925 inne hat. Die Schule wird von 128 Schülern in
drei Klassen besucht.
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1913
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Die Schule wird von 221
Schülern in sechs Klassen besucht.
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1913
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Einweihung des
Königin-Luisen-Lyzeums an der Auenstrasse. Durch den Auszug der
Höheren Mädchenschule aus der Schule an der Sandstrasse
erhält nun die städt. Realschule einen eigenen Schulbau.
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1922
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Gründung eines Zweckverbands
für das höhere Schulwesen in Waldenburg. Gelder werden von
dem Bergbaulichen Verein, dem Waldenburger Gewerbe und der
Kaufmannschaft zur Verfügung gestellt. Die Porzellanfabriken
Krister, Waldenburg und Schachtel, Bad Charlottenbrunn haben wertvolle
Stiftungen für die physikalischen-chemischen Sammlungen
eingebracht.
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1924
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Durch Errichtung einer Obersekunda
wird der Ausbau zu einer Vollanstalt in die Wege geleitet. Viele
Vorortgemeinden treten dem Zweckverband "Ober-Realschule" bei. In
Wüstegiersdorf, Friedland, Gottesberg u. Bad Salzbrunn bestehen
noch gehobene Schulen, die ihre Schüler nun der Ober-Realschule
zuführen.
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1927
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Erste Abiturprüfung wird
abgehalten, die Ober-Realschule ist nun voll ausgebaut.
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1928
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Die neuerbaute Ober-Realschule in
Neu-Waldenburg wird eingeweiht.
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1936
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Das ev. Gymnasium zieht mit in den
Schulbau in Neu-Waldenburg ein.
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1941
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Umbenennung der beiden
Waldenburger
Höheren Lehranstalten, Ober-Realschule und Gymnasium in BERGLANDSCHULE
Städt. Oberschule für Jungen.
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1944/45
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Da das
Königin-Luisen-Lyzeum Kriegslazarett wird, werden Teile des
Mädchen-Lyzeums von der Auenstraße in die Bergland-Oberschule
verlegt.
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1945
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Schliessung aller Waldenburger
Schulen.
Am 1. Oktober 1945 wird die neue Schule unter polnischer Leitung
eröffnet.
Die ehemalige Bergland-Oberschule nennt sich "Liceum
Ogólnoksztalcacego".
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Ergänzungen
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1966
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Das erste Klassentreffen
ehemaliger Schüler
(Sextaner v. 1936) der Oberrealschule findet statt und wird in den
folgenden
Jahren - bis heute - zu einer regelmässigen Institution.
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1999
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Im April findet in der ehemaligen
Ober-Realschule die Feier zum 70. Gründungstag mit einer
Ausstellung "Geschichte der deutschen Schule im gegenwärtigen
Gebäude des Il Lyzeums" statt, an dem sowohl ehemalige Absolventen
der deutschen als auch der polnischen Schule teilnehmen. 60
deutsche Gäste nehmen an der Veranstaltung teil. Im Anschluss
wurden die beiden Klassenräume wieder eröffnet, in
denen ständig Deutsch Unterricht erteilt wird. Diese konnten mit
deutscher Unterstützung renoviert und neu möbiliert werden.
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2005
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60-Jahrfeier "Polnische
Schule" - eine beeindruckende Veranstaltung, zu der wieder
ehemalige Absolventen der Berglandschule nach Waldenburg reisen.
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