Die Papierindustrie in
Plettenberg
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1700
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Es
soll lt. v. Schwartzen schon Papierindustrie in Plettenberg gegeben
haben, jedoch existieren keine Belege, da die Akten durch den
großen Stadtbrand 1725 vernichtet wurden.
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Papiermühle
a.d. Grüne = Gregorysche Papiermühle.
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1734
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Christoph
Dietherich
Schauerte ist der erste Plettenberger Papiermacher, der sich belegen
lässt. Er hat lt. v. Schwartzen seine Papiermühle schon vor
dem grossen Stadtbrand betrieben.
Diese Papiermühle befindet sich 100 Meter vor der
Einmündung i.d. Oester und ist bis 1980 als "Gregorysche
Papiermühle" in Betrieb.
1734 wird die Papiermühle für 600 Taler an den Papiermacher
Diederich Ebbinghaus verkauft, welcher ca. 500 Ries
Papier im Jahr erzeugt.
Der Grundzins an an die Stadtkämmerei beträgt 1 Taler.
Wassermangel, sowohl im Sommer wie auch im Winter zwingen Ebbinghaus
bald zum Aufgeben des Betriebs.
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1736
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Conrad
Eyringhaus, Schwager des Diederich Ebbinghaus, hat die Mühle in
Pacht, Besitzer Freiherr v. Plettenberg.
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1756
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Conrad
Eyringhaus arbeitet gemeinsam mit Peter Christoph Schütz
(Mühle a.d. Blemke), beide besitzen die Hälfte der
Lumpenpacht im Amte Altena.
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1782
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Conrad
Eyringhaus wird zum Besitzer der Mühle, produziert eine Ware im
Wert von 2960
Rtl./Jahr.
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1788
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Conrad
Eyringhaus liefert lt. Generaltabellen, gemeinsam mit der
Papiermühle d.
Freiherr v. Plettenberg, im Wert von 3000 Talern, das meiste für
das Ausland bestimmt.
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1799
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Die
Papierfabrikanten der Grafschaft Mark werden durch den Direktor der
Hammer Kriegs- und Domänenkammer, Freiherr von Stein, auf deren
Antrag vom Militärdienst frei gestellt, darunter auch die
Papierfabrik des Peter Diedrich Gregory.
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1800
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Gregory
stellt eine Produktion von ca. 900 Talern her.
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Papiermühle
kommt in den Besitz des Predigers Dorfmüller zu Hülscheid.
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1820
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Neuer
Käufer: Papierfabrikant Maus.
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1833
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Zwangsversteigerung
des Betriebs an den Freiherrn von Fürstenberg.
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18.2.1833
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Übergabe
an den
Papiermacher Peter Heinrich Hammerschmidt.
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1835
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Peter
Heinrich Hammerschmidt stirbt 26.12.1835, seine Witwe, Wilhelmine geb.
Schöttler, heiratet ein zweites Mal 1836: den Tuchmacher Gerhard
Friedrich Gregory, der
zum Papiermacher wird .
Bis 1980 wird die Papiermühle als Familienbetrieb
weitergerführt durch die Söhne Wilhlem und Albert Gregory.
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1847
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Erwerb
der ersten Dampfmaschine durch Gerhard F. Gregory.
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1857
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Papiermühle
m. 1 Bütte für Lumpen und Strohpapier.
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1889
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neue
Dampfmaschine.
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9.4.1890
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Eintragung
ins Firmenregister des Amtsgerichts Plettenberg.
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1915
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Erbgang
der Kinder des Wilhelm Gregory: Ernst Wilhelm und Ida Gregory.
Der Betrieb wird in eine offene Handelsgesellschaft umgewandelt.
Nach dem 1. Weltkrieg Erzeugung von zähen Packpapieren,
Schrenzpapier, Schrenz- und Speltpappen.
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1921
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neue
Langsiebmaschine.
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9.4.1980
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Infolge
von Konkurs wird das Unternehmen als letztes seiner Art aufgelöst
und durch das Amtsgericht 1983 für erloschen erklärt.
Letzter Eigentümer Wilhelm Giese und Ingeborg Chlebeck, geb
Krämer aus Plettenberg.
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Papiermühle i.d. Blemke
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1753
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Freiherr
v. Plettenberg.
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1756
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Peter
Christoph Schütz Betreiber der Papiermühle.
Er hat gemeinsam mit Papiermacher Eyringhaus die Hälfte der
Lumpenpacht im Amte Altena inne.
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1757
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Schütz
& Consorten
Peter Christoph Schütz stellt 1757 dreierlei Sorten Papier her, er
ist auf Qualitätspapier spezialisiert.
Im StA Plettenberg befindet sich ein Dokument mit der Jahreszahl
1766, den Buchstaben PCS und Ortsbezeichnung BLEMKE, neben dem
Preussenadler ist der Städtenamen "BLEDDENBERG" zu lesen.
Schütz liefert teilweise so große Mengen Papier
unterschiedlicher Sorten, dass angenommen wird, dass er auch als
Zwischenhändler tätig war.
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1799
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Die
Papierfabrikanten der Grafschaft Mark werden durch den Direktor der
Hammer-, Kriegs-
und Domänenkammer, Freiherrn von Stein, auf deren Antrag vom
Militärdienst frei gestellt, darunter auch die Papierfabrik des
Herrn Caspary, neuer Besitzer.
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1818
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Rentmeister
Küsterer, Eigentümer, stellt Waren im Wert von 1875 Rtl. her.
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1833
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Franz
Wernek neuer Eigentümer lt. Brünings Adressbuch.
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1850
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Gebrüder
Gregory werden Mitte des 19. Jh. neben der Mühle a.d. Grüne
nun Besitzer dieser Mühle .
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Papiermühle
in der Laake b. Plettenberg (Thereker Mühle)
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1793
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Der
Papiermacher Peter Christoph Schulte erhält Konzession durch den
Graf von Plettenberg, die Akten dazu sind verbrannt.
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1800-1804
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Wwe
Schulte.
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1826
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Flussgeld
von 5 Rtl wird bezahlt.
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?
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Wilhelm
Schulte.
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1901
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gehört
das Gelände zum Freiburgischen Besitz.
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Weitere
Papiermühlen
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1830
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Erben
Homberg betrieben eine Papiermühle.
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1831
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Eine
Papiermühle wird im Betriebsgelände der Wolfschen
Sensenhämmer am Rennewerth eingerichtet.
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1833
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Caspar
Heinrich Märker & Sohn betreiben am Walkemühl-Obergraben
unterm Grünenberg im Privathaus Gregory 1 Bütte, kleinste
Papierfabrik, wird nach 3 Jahren aufgegeben.
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1834
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ehemalige
Weißgerberei "auf der Bomme" wird in eine Papierfabrik umgebaut.
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1840
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Papierfabrik
Gebr. Hanebeck.
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1845
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H.W.
Kühne gründet Papierfabrik.
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1847
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die
alte Tuchwalkmühle am Döppenhaus wird von G.F Gregory und D.W
Boley in eine Papierfabrik umgewandelt.
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1850
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D.W.
Gregory will die von ihm genutzte Stadtsägemühle am
Schüttteich, die als Wollspinnerei genutzt wird, in Papierfabrik
umwandeln, die Konkurrenz legt Einspruch ein.
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1852
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Broecker
& Stahlschmidt wandeln ihren Rohstahlhammer in eine
Papierfabrik um.
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1857
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Folgende
Werke werden im Stadt- und Landkreis Plettenberg angeführt:
Johann
Boley : Papiermühle m. Papiermaschine, Lumpen- u. Strohpapier zum
Verpacken.
Gebr.
Brösecke: Oestertal, Lampen- und Strohpapier zum Verpacken.
Gerhard Friedrich Gregory: Papiermühle m. 1 Bütte a.d.
Grüne; Lumpen- u. Strohpapier.
Friedrich Hammerschmidt: Himmelmert,
Papiermühle, 1 Bütte, Pappdeckel in Stroh.
Heinrich Hammerschmidt:
Papiermühle mit Maschine, Lumpen- u. Strohpapier zum Verpacken.
Gebr. Hanebeck: in der Blemcke,
Papiermühle mit Maschine und Bütte, Strohpapier und
Pappdeckel zum Verpacken.
Gebr. Hanebeck: Oestertal, Lumpern- u. Strohpapier zum Verpacken.
Gebr. Saalmann: 1 Bütte, Pappdeckel.
Bernhard Henrich Arnold Stahlschmidt:
Papiermühle mit 1 Bütte, Pappdeckel.
Wilhelm Stahlschmidt: Papiermühle m. 1
Bütte, Pappdeckel.
Peter Hermann Schulte: 1 Bütte, Pappdeckel.
Friedrich Wolf: Papiermühle m. 1 Maschine, Pappdeckel.
Einige dieser Werke waren aus Eisenwerken umgewandelt,
andere neu gegründet worden.
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1858
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Fr.
Schulte gründet Papierfabrik
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1875
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Auf
Grund der wirtschaftlichen Veränderungen existieren nur noch
4 Papierfabriken:
H.W. Kühne mit 6 Arbeitern.
Fr. Schulte mit 5 Arbeitern.
Gebr. Hanebeck mit 6 Arbeitern.
F. Gregory mit 6 Arbeitern.
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1910
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Papierfabriken
Gebr.
Hanebeck und G.F. Gregory (Packpapier).
Gebr. Grünewald.
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Nähere Informationen zu o.g.
Personen Stahlschmidt können u.a. der Publikation "Die
Stahlschmidts..." entnommen werden.
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Quellen/Bibliographie
(Auswahl):
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Geh. StA Merseburg:Gen.
Dir. Mark, Tu. CCXVII Militaria Nr. 18, Stammlisten der Papier
Fabricanten i.d. Grafschaft Mark, Fabr. Dep.,321 5 186
StadtA Plettenberg: XVIIIb 27;
Kataster 1736 XI I.,
StA Münster: Herzogtum
Westfalen XIII 3
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Brüning, Johannes
Rütger:
|
Offizielles Adressbuch
für
Rheinland Westfalen, Elberfeld 1875
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Dossmann, Ernst:
|
Papier aus der alten
Grafschaft Mark, Veröffentlichungen des Heimatbundes
Märkischer Kreis, Iserlohn 1987
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Frommann, Peter D.:
|
Aus der Geschichte der
Gemeinden
Plettenberg, Ohle und Herscheid nach vielen Quellen, Lüdenscheid
1927
|
Langenbach, Alma:
|
Papier-Fabrikanten zwischen
1794 und 1798, in: Der Schlüssel, H.4, S.19-26, Hemer 1971
Jahrbuch des Vereins für Orts- und Heimatkunde i.d. Grafschaft
Mark, verbunden mit dem Märkischen Museum zu Witten a.d. Ruh,
Witten 1938,
52. Jg. Bd. 1+ 2
|
Rumpler, Ursula:
|
Die Stahlschmidts. Eine
historisch-genealogische Archiv- und Quellenforschung, Baden 2005
|
Meister, Aloys:
|
Die Grafschaft Mark,
Festschrift zum Gedächtnis der 300jährigen Vereinigung
Brandenburg Preussens, Bd. II, Dortmund 1909
Die Chronik des Matthias Dulläus aus Altena, eine
Quelle für die Wirtschaftsgeschichte der Grafschaft Mark,
Beiträge des Vereins f.d. Geschichte Dortmunds und der Grafschaft
Mark, Bd.16 Dortmund, 1907
|
Schwartzen, Albrecht von:
|
Plettenberg, Industriestadt
im märkischen Sauerland, Altena 1972
|
Voye, Ernst:
|
Geschichte der Industrie im
Märkischen Sauerland, Hagen 1910
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Weimann, Ernst:
|
Plettenberg i. Westfalen in
der Reihe: Die Stadt, Monographien enwicklungsfähiger Stadte, H.
59, Berlin 1927
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