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Plittershagen, Krsp. Freudenberg 1048-1979
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10. Jh.
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Erwähnung von
Plittershagen als besiedeltes Gebiet.
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1048
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In einer Urkunde vom 28.
April, welche die Grenze des Kirchenbezirks von Haiger beschreibt, wird
erstmals "Bliggeresbahc" genannt (heute nur noch eine Kopie des
"Diplomatiarium Wormatiense" i.d. Niedersächsischen
Landesbibliothek erhalten).
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1150
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Blitheriashagon im
Heberegister Schöpplenberg in den Werdener Urbaren; die Abgabe von
2 Schafen ist notiert.
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1342
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Ein Kaufvertrag auf dem Hof
von Dirlenbach verhandelt, erwähnt Zeugen Johann und Goebel von
Blittershain.
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1423
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Plittershagen im
Verzeichnis der Rentei zu Freudenberg erwähnt, es muss in
den Jahren 1423-1439 drei Malter Korn und drei Pfund Wachs abliefern .
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1461
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im Herbst Schatzungs
Register: "der worm zo blittershaene" und "Ropricht von
blittershaen" genannt.
Mitte des 15. Jahrhunderts wird auf Anordnung Johann
IV. v. Nassau der Asdorfer Weiher zur Fischzucht angelegt.
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1482
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Ein "Arnt van
Plittershagen" notiert.
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1496
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wird eine im
gräflichen Besitz befindliche Eisenhütte genannt; noch heute
weisen Namen wie "Hinterm Hammer" und "Hüttenwiese" auf die
damalige Eisenverarbeitung hin.
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1512
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Rentbuch des Amts Siegen
unter Gericht Oberfischpe als Ort gen., der Hof Stöcken (zum
wildenburgischen Besitz gehörig) wird erstmalig genannt - eine
Schmiede wird erwähnt.
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1541
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Die Türkensteuerliste
zählt 10 Haushalte, Erwähnung einer Schmiede, 4
Steuerpflichtige bewohnen den herrschaftlichen Hof, welcher vermutlich
unweit der heutigen Dorfmitte lag.
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1555
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Der Weiterbetrieb der
Eisenhütten, darunter auch der von Plittershagen, wird auf
Betreiben der Zunft eingestellt.
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1559
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Plittershagen bildet nach
dem Rügeverzeichnis mit Herdlingen, Hof Mausbach u. Hof
Stöcken eine "gemeinsame Zech".
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1562
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im nassauischen
Höfe-Verzeichnis erscheint der aus 7 Feldern, 1 Garten, 4 Wiesen
u. 1 Wald bestehende Hof Plittershagen.
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1563
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Plittershagen hat 78
Einwohner.
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1566
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9 Höfe mit 15
schatzungspflichtigen Personen.
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1568-1648
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Niederländischer
Befreiungskrieg, in den das Haus Nassau eingebunden war.
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1575
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Plittershagen, welches zu
Schloss und Amt Freudenberg gehört, zahlt wie die übrigen
Orte alle Renten, Nutzung und Gefälle nach Freudenberg.
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1580
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Herrengut Plittershagen
gehört zum Schloss Freudenberg.
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1597
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Plittershagen, welches bis
dahin zum Kirchspiel Oberfischbach gehörte, wird dem Kirchspiel
Freudenberg zugeordnet.
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1599
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13 schatzungspflichtige
Pers., u.a. Nöll u. Lorenz Quast,
Peter Stahlschmidt, Johann
Harmann, Johann Stamm.
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1603
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Freudenberger
Schöffenverzeichnis: hanns
stalschmidt zu Blitterßhain.
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1604
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"Quastius Johann
Plittershagensis" in den Universitätsmatrikeln Marburg inskribiert.
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1618-1648
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30jähriger Krieg.
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1653
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In den Hexenprozessen des
Gerichts zu Hilchenbach werden auch 7 Plittershagener angeklagt. Zwei
der Angeklagten werden verbrannt, die anderen enthauptet (s. dazu
Beitrag Hexenprozesse).
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1655
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Peter Schneider zu
Blittershain und Frau Catharina verkaufen an Johann Georg
Stahlschmidt, Gerichtsschöffen und Frau
Anna Catharina
ein Feld auf dem Bühl. Zeugen: Johannes Faust,
Gerichtsschöffe, u. Hannes Helbach zu Oberfischbach.
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1657
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Der spätere
hochfürstliche Rezeptor und Schultheiss Johann Georg
Stahlschmidt zu Freudenberg
läßt sich
in Plittershagen nieder (12 Kinder), er hat die erblichen Güter
von
Jacob Braß und Johannes Schneider gekauft.
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1660
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Jakob Frießenhagen
tauscht seinen Stahlhammer zu Plittershain mit dem Johann Georg
Stahlschmidt aus Niederndorf.
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1673
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Bei der Kirchenvisitation
in Freudenberg wird durch den Inspektor Eberhardi "Jörg
Stahlschmidt"
zu Plittershain wegen leichtsinniger Kommunion bei den Lutherischen
weitläufig erinnert und mit dem Pastor versöhnt. Stahlschmidt bekennt,
sich unbedacht verhalten zu haben und gelobt Besserung.
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1678
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Der Sohn Johann Georg
Stahlschmidts, der
spätere Berg- und Gerichtsschöffe v. Freudenberg, Johann
Georg Stahlschmidt wird zu Plittershagen
geboren (o-o mit Margareta Jäck, 15 Kinder).
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ung. 1690
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Plittershagen, dessen
Hoheit u. Obrigkeit dem Grafen v. Nassau zusteht, hat 13 Häuser
ohne das herrschende Hofhaus, eigene Mark u. Weidegang, 2 Stahlwerke
liegen unterhalb des Dorfes zu Asdorf. Die Hofleute zahlen 40
Reichstaler jährlich an den Nassauischen Grafen.
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1696
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13 Häuser u. 1
herrschaftlicher Hof.
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18. Jh.
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Wasserzins erhält der
Landesherr "vom stallhammer ufm Hütteplatz, von Sensenhammer ufm
Hütteplatz, vom Schleifstein bonder [....] hern mohl vom
Schleifstein in der schleiffwiesen".
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1708
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Johann Georg Stahlschmidt
wird in der Taxationsliste als Steuerpflichtiger angeführt.
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1724
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18 abgabepflichtige Pers.
werden erwähnt.
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1725/27
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Johann Georg
Stahlschmidt in der Steuerliste notiert.
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1737
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15 dienstverpflichtete
Personen
sind verzeichnet.
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1738
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51 Personen aus dem
Kirchspiel Freudenberg wandern nach Amerika aus, darunter auch der
Plittershagener Johannes Halm, seine Frau und zwei Kinder. Der Pfarrer
vermerkt diese Auswanderung im Totenbuch der ev. Kirche Freudenberg (s.
Auswanderer Plittershagen).
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1740-1748
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Habsburger Erbfolgekrieg.
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1749/50
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Einrichtung einer
Winterschule, wozu auch der Hof Nieder-Stöcken gezählt wurde
(Sterzenb.Frdbg.108).
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1751
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Am 18.7.1751 wird Johann Peter Stahlschmidt, der
spätere Freudenberger Uhrmacher, in Plittershagen geboren.
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1753
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Weitere Plittershagener
wandern nach Amerika aus, darunter Johann Georg Stahlschmidt mit
seiner Frau, seiner Schwester u. deren Mann.
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1756-1763
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7jähriger Krieg.
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1773
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Cathrine Stahlschmidt und
Anna Waffenschmidt wollen, lt. einer Anzeige in den Dillenburgischen
Intelligenzblättern, auswandern.
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1806-1815
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Franzosenzeit.
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1806
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Henrich Stahlschmidt
zahlt 12 Albus Schulgeld.
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1813-1815
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Befreiungskriege.
Von den Plittershagenern müssen Fuhr- u. Botendienste geleistet
und die Truppen versorgt werden. Zeitweilig sind russische
Kosaken im Dorf untergebracht.
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1818
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26 Häuser, 138
reformierte Einwohner.
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1859
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Erweiterung der Schule,
welche 1898 in ein grösseres Haus umzieht, das heute als
Heimathaus und kl. Museum dient.
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1864
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270 Einwohner.
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1870/71
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Deutsch-Französischer
Krieg.
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1872
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Haubergsgenossenschaft
Plittershagen.
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1888
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Der ev.
Jünglingsverein
wird gegründet.
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1906
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Erster Verbindungsweg
zwischen Plittershagen und Freudenberg wird gebaut.
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1908
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340 Einwohner.
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1914-1918
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1. Weltkrieg.
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1924
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1. elektrische
Straßenbeleuchtung.
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1933
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364 Einwohner.
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1939-45
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2. Weltkrieg.
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1979
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Heimat - und
Verschönerungsverein wird gegründet.
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Nähere Beschreibungen
einzelner Personen Stahlschmidt aus Plittershagen können auch der
u.a. Publikation "Stahlschmidt" entnommen werden.
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Quellen/Bibliographie
(Auswahl):
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KB Freudenberg; StA
Düsseldorf; Werden, Akten II a 1 Bl.30; Niedersächsische
Landesbibliothek, Handschriftenabt., Ms XVIII, 1020, Bl. 42r-Bl.43r,
Inventar des Urkundenarchivs der Fürsten von Hatzfeldt-Wildenburg
zu Schönstein/Sieg
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Achenbach, Heinrich von:
|
Aus des Siegerlandes
Vergangenheit, Siegen 1897
|
Arge der
Pllittershagener Vereine (Hrsg.):
|
950 Jahre Plittershagen
1998, mit Beiträgen u.a.: Vor 950 Jahren....(Burkhard Leidig),
Plitterscher Platt (Hanna Hellbach,geb.Henrich), Pittershagener
Geschichte im Überblick (Burkhard Leidig), 100 Jahre alte Schule
(ders-), Die Dorfschmiede (ders.)
|
Bald, Ludwig:
|
Das Fürstentum
Nassau-Siegen, Marburg 1939
|
Böttger, Hermann:
|
Siedlungsgeschichte des
Siegerlandes, Siegen 1951
|
Dönges, C.:
|
Festschrift zur
Tausendjahr-Feier der Stadt Haiger, Dillenburg 1914
|
Gensicke, Hellmuth:
|
Landesgeschichte des
Westerwaldes, Wiesbaden 1959
|
Grümbel-Kreutz,
Joachim:
|
Auszüge und Berichte
über Grenzen der Gemeinde Niederndorf, Stadtteil der Stadt
Freudenberg, in: Freudenberg im Zeitgeschehen
H 90, 2/1997
|
Kötzschke, Rudolf:
|
Die Urbare der Abtei Werden
a.d. Ruhr, Bonn 1906, S.286
|
Leidig, Burkhard:
|
Tag des Offenen Denkmals in
Plittershagen, Exkursion zu historischen Grenzsteinen, In: Freudenberg
im Zeitgeschehen. - 38, 1998
Plittershagen, die älteste Siedlung im Siegerland? In: Freudenberg
im Zeitgeschehen, H.1, 1980, 5-8
|
Renkhoff, Otto:
|
Die Grundlagen der
nassau-dillenburgischen Territorialentwicklung, in: Korrespondenzblatt
des Gesamtvereins der Deutschen Geschichts- und Altertumsvereine 1932,
81
|
Rinscheid, Josef:
|
Der Hexenwahn im
Wildenburger Lande, Olpe o.J.
|
Sterzenbach, Karl:
|
Geschichte der Stadt
Freudenberg 1908
|
Philippi, Friedrich:
|
Siegener Urkundenbuch,
Bd.1, Siegen 1887, Bd.2 1927, 3, 209
|
Rumpler, Ursula:
|
Die Stahlschmidts. Eine
historisch-genealogische Archiv- und Quellenforschung, Baden 2005
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Bildnachweis:
|
Alte Schule in Plittershagen, gez.
v. Vollmer, Freudenberg
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