Private Homepage von Dipl.Ing.Helmut Waltner

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Selbstverständlich habe ich auch
eine eigene Photovoltaikanlage

Die Webseite soll Freunde und Bekannte über Hobbies und meine Aktivitäten informieren.
Zu meiner Person:
Ich wurde 1939 in Dobersberg im Waldviertel geboren, besucht dort die Volksschule und anschließend das BRG in Waidhofen /Thaya.   »
Nach der Matura inskribierte ich an der TH Wien Fachrichtung Nachrichten- Elektrotechnik.
Während des Studiums war ich bereits beim Amt der NÖ Landesregierung als Ferialpraktikant tätig und trat dann 1962 in den Landesdienst ein. Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder.

Beruflicher Werdegang:
Anfangs war ich in beim Land Niederösterreich in einer Abteilung beschäftigt, die für den Bau von Landes- und Bundesgebäuden zuständig war.
Mein Aufgabenbereich war die Planung, die Ausschreibung, die Angebotskontrolle, die Vergabe und anschließend die Bauüberwachung und Abrechnung der Elektroinstallationsanlagen.
Nach Abschluß meines Hochschul-Studiums war ich bis zu meiner Pensionierung 1999 zusätzlich als Amtssachverständiger für Elektrotechnik tätig.

In weiterer Folge wechselte ich zum NÖ Straßendienst als Bereichsleiter für Funk- und Haustechnik.
Zum damaligen Zeitpunkt war das Funknetz der Straßenverwaltung zu errichten, das die Aufgabe hatte, eine Kommunikation zwischen den einzelnen Straßenfahrzeugen untereinander und den lokalen Straßenmeistereien und Bauabteilungen über Funk herzustellen. Eine Notwendigkeit einen effektiven Winterdienst zu organisieren.
Zu diesem Zweck war es notwendig an bestimmten hoch gelegenen Standorten Funk-Relaisstationen zu errichten, die über Photovoltaikmodule mit Strom versorgt wurden, da an diesen exponierten Standorten kein Anschluß an ein Strom-Leitungsnetz gegeben war. In weiterer Folge mußten wichtige Straßenzüge mit Notrufsäulen und Glatteiswarneinrichtungen auszustattet werden, die ebenfalls über Photovolaik-Modulen mit Strom versorgt wurden.

Holzaufbringung Im Bereich Haustechnik wurde ein konsequenter Umstieg auf erneuerbare Energien durchgeführt. Die bestehenden veralteten Ölheizungen wurden durch moderne Holz-Hackschnitzel-Heizungen bzw. Gasheizungen ersetzt und, wo die technischen Voraussetzungen gegeben waren, wurden auch Wärmepumpenanlagen zum Einsatz gebracht.
Die Hackschnitzel konnten durch den notwendigen Rückschnitt der Bepflanzung entlang der Straßen selbst aufgebracht werden.


Kollektor-Montage Warmwasserkollektor

Warmwasser-Sonnenkollektoren wurden mit eigenem Personal erzeugt, eine Methode, die dann durch Selbstbaugruppen, die sich in der Umgebung gebildet haben, rasch Nachahmer fand.
Heute werden Warmwasser-Kollektoranlagen industriell gefertigt und gehören zur Standardausrüstung jedes Hauses.

Entsprechend große Photovoltaikanlagen wurden zur Stromerzeugung benutzt, die auch als Dachintegration - die Photovoltaikanlage bildet die Dachhaut - ausgeführt wurden.

1990 begannen dann die Vorarbeiten für die Errichtung von Windkraftanlagen, wobei 1994 die Anlagen St.Pölten und Zistersdorf in Betrieb genommen werden konnten.

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NÖ-Karte

Bis zum Jahresende 1999 waren die Hochbauten der NÖ Straßenverwaltung bei der Nutzung alternativer Energiequellen absoluter Spitzenreiter in ganz Niederösterreich.

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