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Wissen Sie, dass
aktualisiert am 25.März 2017

  • Stromzukunft Österreich 2030

    Szenario für den Umbau des österreichischen Stromsystems   »

  • Das Burgenland mehr Windstrom erzeugt als es verbraucht und Niederösterreich bereits 100% erneuerbare Stromversorgung erreicht. Die Stromversorgung durch erneuerbare Energien in der Ostregion, in der auch Wien enthalten ist, in Summe nur rund 69% erreicht.

  • In Niederösterreich 150 geplante Windkraftanlagen über alle Genehmigungen verfügen und sofort gebaut werden könnten, wenn durch die neue Ökostromnovelle endlich grünes Licht gegeben würde.
    Die betroffene Bevölkerung steht hinter diesen Projekten, die jährlich den CO2 Ausstoß von 300.000 Autos verhindern würden.

  • Eine amerikanische Versicherung eine Police speziell für Autos von Tesla anbietet, die mit dem Autopiloten ausgestattet sind. Nach einer Untersuchung einer US-Verkehrsbehörde sind diese Elektroautos in deutlich weniger Unfälle verwickelt.

  • Wissen sie was man unter einem "destination charger" versteht?
    Der Ausdruck stammt natürlich aus Amerika und wurde von der Firma Tesla geprägt. Darunter versteht man eine Elektro-Ladeeinrichtung an einem "Zielort". Diese Station hat im Gegensatz zu den Superchargern der Firma nur eine geringe Leistung und soll während eines Einkaufs oder Restaurantbesuchs, sozusagen im Vorübergehen das Aufladen ermöglichen.

  • Kennen Sie die Aussage eines Gemeindevertreters und Heurigenwirtes aus Maria Enzersdorf auf die Frage ob er sich nicht einen destination charger, also für seine Gäste die Möglichkeit zum Aufladen eines Elektroautos, anschaffen könnte ?
    "Ich mache schon selbst sehr viel für die Umwelt - ich verwende in meinem Betrieb statt Plastikflaschen nur mehr Glasflaschen" ! !

    Ein anderer Gastwirt diesmal aus Mödling war von der Frage auch nicht besonders angetan. Er sagte er fährt als Auto sowieso einen mit Hybridantrieb. !?
    Er versprach aber die Sache mit der Ladestation, sich durch den Kopf gehen zu lassen.

  • Die Energie AG in Oberösterreich ihren Stromkunden, die über eine eigene Photovoltaikanlage verfügen, anbieten den ins Netz eingespeisten Strom zwischenzuspeichern. Ein eigener Batteriespeicher (Kosten rund 8.000 Euro) ist somit nicht mehr notwendig.
    Die Kunden müssen lediglich eine Art "Servicegebühr" je nach der gespeicherten Strommenge bezahlen.

  • In Deutschland die Miteigentümer einer Garage in einem Mehrfamilienwohnhaus den Einbau einer Ladesteckdose für ein Elektroauto verhindern können obwohl der Interessent alle Kosten tragen würde.
    In Österreich ist die Rechtslage anders. Hier müssen die Miteigentümer wohl auch zustimmen. Die Installation einer Ladeeinrichtung gilt aber als "privilegiertes Vorhaben" und kann demnach nicht untersagt werden.

  • das Auftanken eines Elektro-Autos in Deutschland fast 1 kg CO2 erzeugt.
    Diesen Wert hat Herr Dieter Seifried, Geschäftsführer des Beratungsbüros „Ö-quadrat“ errechnet und in der Frankfurter Rundschau veröffentlicht. Dies kann man nicht so ohne weiteres für Österreich übernehmen, aber interessant ist die Argumentation allemal.

  • Stuttgart ab 2018 bei Feinstaubalarm ältere Diesel aus Teilen der Innenstadt verbannt. Zur Verbesserung der stark mit Feinstaub belasteten Luft in der baden-württembergischen Landeshauptstadt verhängt die grün-schwarze Landesregierung dann Fahrverbote für Dieselfahrzeuge, die die Euro-Norm 6 nicht erreichen. Dann werden besonders belastete Straßen für solche Diesel gesperrt.

  • mit einer zunehmenden Erderwärmung auch die Häufigkeit extremer Wetterereignisse steigt. Naturkatastrophen stürzen weltweit jährlich 26 Millionen Menschen ins Elend. Die wirtschaftlichen Folgen entsprechen einem Konsumverlust von 520 Milliarden Dollar (etwa 485 Milliarden Euro) pro Jahr, wie die Weltbank in einer Studie mit 117 Staaten berichtete. Die Auswirkungen extremer Wetterereignisse auf den Wohlstand eines Landes sind damit um bis zu 60 Prozent gravierender als bisher geschätzt.

  • Elektroautos in Deutschland schon heute 76.000 Tonnen CO2 pro Jahr einsparen. Bis zu 800.000 Tonnen weniger CO2 könnten es in wenigen Jahren sein.
    Für Österreich rechnet man derartige Zahlen üblicherweise mit dem Faktor 10 um. Das ergibt für Österreich 7.600 Tonnen und 80.00 Tonnen CO2 in wenigen Jahren.

  • Österreich im Vorjahr in der EU den Sprung auf die Spitzenposition beim Anteil der E-Pkw an den Neuzulassungen geschafft hat. Mit 3826 Neuzulassungen, was einem Plus von 128,2 Prozent gegenüber 2015 entspricht, sprang Österreich von Platz fünf auf Platz eins.

  • Kindern, Senioren und Menschen mit Atemwegserkrankungen zugemutet wird, dass sie zu Hause eingesperrt sind, weil die Luft draußen wegen der Dieselabgase zu gefährlich zum Atmen ist.

  • heimische Ökonomen seit Langem darauf drängen, den schwer argumentierbaren Dieselsteuervorteil zu begraben, so wie es etwa die Schweiz oder Frankreich getan haben.

  • dass, wenn der Verbrennungsmotor heute erfunden würde, jeder darüber lachen würde. So eine Dreckschleuder würde nicht mal eine Zulassung bekommen. Wir verbrauchen jedes Jahr so viel Öl wie in einer Million Jahren nachwächst.
    Wie dumm oder verzweifelt muss eine Gesellschaft sein, die ihren gesamten Wohlstand auf der fossilen Energiequelle aufbaut.

  • jetzt auch die E-Muffel Audi, Škoda und Seat Elektromodelle bauen wollen.

  • die Akzeptanz für erneuerbare Energie in Österreich weiter hoch ist und Elektroautos beliebt sind, so eine Studie der WU Wien in Zusammenarbeit mit Deloitte und Wien Energie. E-Autos sind mittlerweile für jeden zweiten Befragten eine Option: 49 Prozent können sich einen Kauf grundsätzlich vorstellen, 16 Prozent geben an, bereits als nächstes Fahrzeug ein Elektroauto kaufen zu wollen.
    Damit liegt Österreich sogar besser als Deutschland, dort wollen nur 13 Prozent sich als nächstes ein Elektroauto kaufen.

  • der Tesla Autopilot nicht schuld an einem tödlichen Unfall im Vorjahr war. Dieser Unfall hat monatelang die Diskussion um selbstfahrende Autos angeheizt. Aber laut US-Behörden ist nicht die Technik, sondern der Fahrer für das Unglück verantwortlich.
    Der Tesla-Fahrer hatte bei dem Unfall den Autopiloten aktiviert und war den Behörden zufolge zu schnell unterwegs. Tesla hatte erklärt, das Unternehmen habe seinen Kunden immer klar gesagt, dass der Autopilot stets die Aufmerksamkeit des Fahrers erfordere.

  • Elektroautos über den gesamten Lebenszyklus, von der Produktion über den Betrieb bis zur Verschrottung, signifikant weniger Treibhausgasemissionen verursachen als benzinbetriebene Fahrzeuge - zu diesem Ergebnis kommt die Union of Concerned Scientists, eine US-amerikanische Wissenschaftlervereinigung.

  • Niederösterreich innerhalb der letzten 10 Jahre den Anteil erneuerbarer Energie bei Strom von 80 auf 100 Prozent gesteigert hat. Vor allem Windkraft und Photovoltaik haben zu diesem Erfolg beigetragen.

  • ich mir ebenfalls das Ziel gesetzt habe, den gesamten Strom, den ich in meinem Wohnhaus verbrauche, mittels Photovoltaik zu erzeugen.
    Jetzt ist es soweit, nach einer Leistungserhöhung kann ich dauerhaft diese 100 Prozent überschreiten.

  • das geplante englische Atomkraftwerk Hinkley Point nur durch eine Subventionierung der englischen Regierung von 126 Euro pro Megawattstunde rentabel ist.
    Dies ist das Doppelte des durchschnittlichen englischen Strompreises.

  • der Marktpreis für Strom, der an der europäischen Strombörse eingekauft werden kann, rund 33 Euro pro Megawattstunde beträgt.
    Durch Abgaben und Steuern erhöht sich der Preis für Privatverbraucher auf ca. 200 Euro pro Megawattstunde.

  • in jedem europäischen Staat der Einsatz von Atomenergie eine höhere finanzielle Unterstützung seitens der Gesellschaft erfordert als erneuerbare Energien.
    Nur sind diese Beträge nicht auf der Stromrechnung zu sehen.

  • durch die Folgen von Bergbau, saurem Regen, Quecksilbervergiftung, der Zerstörung von Lebensräumen und Klimawandel sowie durch die Nutzung fossiler Brennstoffe zehnmal so viele Vögel getötet werden als durch Windenergie.

  • Gaskraftwerke nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden können und der Reihe nach stillgelegt werden sollen. So ist die Stillegung des hochmodernen deutschen Gaskraftwerkes Irsching bei Ingolstadt geplant. Seit 1. April 2016 ist das gesamte Kraftwerk vorübergehend stillgelegt.
  • www.mobilitaetsprojekte.vcoe.at/einreichen?c=669ced755948e4122411a33ee1640f8f