Odyssee 2005

„Van De Gruufmaakers!“ sprach Zarathusthra, also gürthethen wir Thrommeln und Khyitharren, sammelthen Hackbretther und Hörner und suchthen einen Winkel in Thribus auf, wo schon ein bauchiges Booth auf uns warthethe. Wir sethzthen den Bassth, hissten den Masther-Pegel und stheuerthen gen Groove ... Seith zehn Jahren nun peithschth stheiler Beath unsere Bochsen, wir waren an den Gesthaden von Birdland, haben die Merengue von Mosth & Jazz umfahren, wurden von den Kuppeloblathen in Piesthany bezirzth – doch manch irre Fahrth sthehth uns noch bevor …

B. S.

Van De Gruufmaakers -wie es nä mlich wirklich war

van de gruufmaakers Man schrieb das Jahr 2005. Am Beginn eines neuen Jahrtausends schien die Evolution innezuhalten, und auch wenn viele Erdbewohner nicht spürten, dass etwas nicht stimmte, konnten nur wenige das sich zum Unwohl der Allgemeinheit entwickelnde Defizit orten: es fehlte an GROOVE.

Mitbeteiligt war möglicherweise das 2 Jahre zuvor beendete Zusammenspiel einer namenlosen Band, die vielleicht auch "Namasté" geheißen hatte, und in der sich einige Unermüdliche und Unverbesserliche gegen den allumfassenden Groove-Verlust gestemmt hatten - zu diesem Zeitpunkt vergeblich.

Nachdem die musikalischen Tanks wieder zum Bersten aufgefüllt waren, fanden 4 Musiker unter dem Zeichen des Groovemachens zusammen und kämpfen seither einen erfolgreichen Feldzug gegen Misanthropie, Energieunterversorgung und müde Füße. Die Rhythmusfabrikanten Christoph Koller, Dieter Bartl, Martin Rankl und Claus Riedl verstärkten sich bald mit Melodieinstrumenten, und so stießen in der Folge Daniel Klick (tp, 2005), Bernhard Schneider (sax, 2006) und Johannes Jahn (sax, 2006) zu der inzwischen als "Van De Gruufmaakers" fungierenden Band. Mortiz Hartmann an der Percussion komplettierte die Rhythmusgruppe 2006, aber erst 2007 erhielten die wackeren Ritter ihre Prinzessin, für die sie einen sicheren Soundteppich weben: Katharina Schiehsl, die dem Gruufmaakers-Projekt ihre Stimme leiht.

C. R.