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Briefe an die Stiftung Seeau

Es gibt kaum etwas, das mehr überrascht und freut,
als Briefe von Lesern die sich zur Sache äußern.

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E-Mail
18. April 2005
à propos des Reich de Reichenstein
  Cher Monsieur,
avec le cousin de mon épouse (descendante des Reich de Reichenstein) le baron Marie Fidèle Frédéric Reich de Reichenstein nous avons écrit l'histoire de la famille et personnellement, je viens de faire paraître un ouvrage sur la famille et leur château du Landskron par le biais d'un cercle d'Histoire. Nous avons la chance extraordinaire de pouvoir remonter en ligne directe jusqu'en 1181 avec Pierre Ier (Dives ou Reich, ministériel du duc de Méranie), camérier de l'évêque de Bâle en 1225 et peut -être jusqu'en (actes du Latran 1166-1174). Je dois vous préciser que le château est celui du Reichenstein à Arlesheim ,canton de Bâle campagne Suisse et que la dame Elisabeth mariée à un comte de Seeau dite Reich de Reichenstein est de Reichenstein tout court. Elle n'appartient pas à notre famille - De même nous n'avons rien à voir avec le château de Reichenstein situé sur les bords du Rhin. Par contre, il existe encore 3 barons Robert Yves, Marie Fidèle Frédéric et Ludovic ainsi que plusieurs baronnes. Francis militaire dans l'aviation française est mort en 2002 et a laissé deux filles.

Ils appartiennent tous à la branche Brombach les autres étant éteintes. Celle d'Inzlingen a encore des descendants en ligne féminine en Allemagne et aux U.S.A. Marie Fidèle Frédéric est d'ailleurs immatriculé à l'association de la noblesse française.

Toutes nos félicitations pour votre weeb page qui est extraordinaire et probablement la meilleure que j'ai vu à ce jour.
Encore bravo.

Michel Adam

   
         
18. April 2005
Wappen v. Kronberg - Ohrenstamm
  Sehr geehrter Herr Jakob,
vor einiger Zeit habe ich mal mit einer Wappensammlung meiner Vorfahren begonnen, worunter auch die Herren von Kronberg fallen. Während die Wappen des Kronen und Flügelstammes trotz aller Varianten zu zeichnen sind, fehlten mir für den Ohrenstamm bisher die Tinkturen für die Helmzier und auch keiner konnte sie mir nennen. In Ihrer Webseite lese ich nun:
"Eine Seitenlinie, der Johannesstamm, führt 1370-1460 auf dem gekrönten Helm zwei weiße Eselsohren." Die Ohren sind also silbern, haben Sie auch einen Hinweis auf die Farben der Helmdecken? Ich vermute mal, außen silbern, innen rot oder blau. Könnten Sie mir auch die Quelle Ihrer Information angeben?

Vielen Dank im Voraus für Ihre Mühen!
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Migenda

[Wir konnten Herrn Migenda die betreffenden Auszügen aus dem Siebmacher mailen, die in unserem Archiv vorhanden sind.]

Sehr geehrter Herr Jakob,
Wunderbar! Recht vielen Dank für diese schnellen Informationen.
Hat mich sehr, sehr gefreut!

Mit freundlichen Grüßen
Thorsten Migenda

   
         
25. Feb 2005
Heinrich Graf von Kageneck
  Sehr geehrte Damen und Herren,
interessiert habe ich Ihre Infos über die Kagenecks gelesen. Wer ist der Heinrich Graf von Kageneck (1886 - 1957 ) ...
Mit freundlichen Grüßen
Elisabeth Gräfin von Kageneck

[Wir konnten Frau von Kageneck mit einem Hochzeitsfoto Heinrichs aus dem Jahr 1930 dienen, über das die betreffende Person von der Familie von Kageneck identifiziert werden konnte.]

Lieber Herr Jakob,
danke für die Zusendung des Photos. Im Moment als ich Ihnen die Mail schickte , fiel uns ein wer der von Ihnen genannte Heinrich ist. Er ist aus der sog. "Stegener Linie" und da es bei uns Munzingern ebenfalls einige Heinrichs gibt (immer der erste Knabe wird so genannt), aber keiner die von Ihnen angegebenen Daten hat, waren wir ein wenig unsicher. So ist alles geklärt!
Danke!
Mit vielen Grüßen
Elisabeth Gfn. v. Kageneck

   
         
17. Juli 2004
Award der Computergenealogie
  Hallo und guten Tag,
die Redaktion des Magazins Computergenealogie möchte Ihrer Website einen Award für Ihre ausgezeichnete genealogische Website
verleihen.

Der Artikel soll in unserem Newsletter am 1.8. oder 1.9. und in unserem gedruckten Magazin
Ende September erscheinen.

Möchten Sie diesen Award annehmen?
Sehen Sie sich einmal die Liste der bisherigen Awardträger an:
http://www.computergenealogie.de/award
...
Mit freundlichem Gruß / kind regards
Klaus-Peter Wessel
1. Vorsitzender Verein für Computergenealogie e. V.
   
         
20. Mai 2004
Suche nach einer Verbindung zwischen Österreich und Preußen
  Lieber Herr Achenlohe,
bin soeben bei meiner Suche nach Gesetzen zum Ariernachweis im III. Reich auf die Sites der Stiftung Seeau gelangt. Und ich bin überwältigt über die Fülle an Informationen, Tipps und Ihrer Darstellung der Gründe Ihres Wirkens. Ich wünsche Ihnen da umfassenden Erfolg.
...
Hansjürgen MARKUS
   
         
3. Mai 2004
Maxlheid 
  Sehr geehrte Damen + Herren,
 wir möchten zur präzisen Darstellung von Maxlheid gratulieren.
Zur Schreibweise ist zu sagen, dass ... auch Maxlhayd nachweisbar ist. Bei Bedarf könnten wir Bildmaterial zum Gebäude zur Verfügung stellen.
MfG Heinz Schludermann
Hotel & Landgasthof Maxlhaid
   
         
22. April 2004
Geschichte der Schlachten bei Sempach und Eschborn
  Vielen Dank für Ihre Antwort.
Ich habe mich im Anschluss an meine erste Mail ebenfalls nochmals über die Schlachten informiert und Antiquariate angefragt und dabei eine Studie über die Sempachschlacht aus dem Jahre 1886 gefunden.
Ich wünsche Ihnen bei Ihren Studien viel Erfolg und Spaß!
MfG
A.Trujillo
   
         
15. April 2004
Geschichte der Schlachten bei Sempach und Eschborn
  Sehr geehrte Damen und Herren,
im Zuge meiner Recherche über das Kriegswesen um 14.Jahrhundert, bin ich auf die Stiftung Seeau gestoßen. Besonderes Interessiert haben mich die Beschreibungen der Schlachten bei Sempach und Eschborn. Mein Hauptaugenmerk ruht nun auf der Frage, welche Quellen sie herangezogen haben, da diese vermutlich für meine Studien sehr aufschlussreich sein könnten und mich eine guten Schritt vorwärts bringen, sollten sie zugänglich sein. Ich bitte sie, mir falls möglich, eine Aufstellung der benutzten Quellen zu nennen, die ich gerne für meine eigene Recherche verwenden würde.
Mit freundlichen Grüßen,
A.Trujillo
   
         
11. April 2004
Schlacht bei Sempach
  Sehr geehrter Herr Jakob

Ich habe Ihre Webseite angesehen und besonders die Schlacht bei Sempach gelesen. Da ich Schweizer bin, kann ich den Text auf Schweizerdeutsch lesen und verstehen und ich habe ihn auf Deutsch übersetzt

... 1531 in einem Lied: "dLuzerne sind aber nonig am Ziil gsii. dHerzög vo Öschtriich händ nämli dStadt nid freigee; si händs zwunge zom under ihrer Herrschaft bliibe. Do händ sich dLuzerner halt möse füege. De Bundesbrief händs aber nid usegee und im Herz inne sinds mit de Eidgenosse verbunde pblibe. Und si händ au nümme lang möse Geduld haa. Dur de Siig bi Sempach sinds füfzg Johr spööter ganz und für immer vo de öschtriichische Herrschaft befreit worde."

Übersetzung [von Caspar-Urban Weber]: "Die Luzerner waren aber noch nicht an ihrem Ziel. Der Herzog von Österreich gaben nämlich die Stadt nicht frei; sie wurden gezwungen, unter der Herrschaft zu bleiben. Da mussten sich die Luzerner (halt) fügen. Den Bundesbrief gaben sie aber nicht heraus und im Herzen blieben sie mit den Eidgenossen verbunden. Und sie mussten auch nicht mehr lange Geduld haben. Durch den Sieg bei Sempach sind sie, 50 Jahre später, zur Gänze und für immer, von der österreichischen Herrschaft befreit worden."

Vielleicht stößt diese Übersetzung bei Ihnen ja auf Interesse, oder zumindest auf Amüsement.

Beste Grüße
Caspar-Urban Weber

   
         
31. März 2005
Schloss Waldenfels
  Sehr geehrter Hr. Jakob

Bin durch Zufall auf Ihre Seite gestoßen. Sehr schön gemacht.
Wollte Ihnen mitteilen, dass die Familie Grundemann-Falkenberg bis heute existiert und noch immer im Besitz von Schloss Waldenfels ist das Constantin G.-F. 1636 gekauft hat. ...

MfG Dominik Grundemann

   
         
15.März 2004
Schlacht bei Sempach
  Sehr geehrter Herr Jakob

Seit ca. zwei Jahren erkunde ich die Familienzweige meiner Vorfahren. Die Gewaltsarbeit ihrer Forschung hat mich sehr beeindruckt. Selbst erlebe ich diese Arbeit wie ein Zwang. Verschiedene Daten meines Lebenswegs kreuzen sich, wie ich im Nachhinein feststelle, mit Lebensorten meiner Vorfahren, Zufall oder Einbildung? Ihre Begründung zur Genealogie hat mich jedenfalls zur Weiterarbeit angespornt, obwohl ich in meiner Umgebung auf Unverständnis stoße.

Betreffend der Gefallenen in der Schlacht bei Sempach erlaube ich mir eine kleine Anmerkung. Wie Sie erwähnen sind in dieser Schlacht auch einige Ihrer Verwandten gefallen, so einer meiner Vorfahren - Reinard von Schönau. Nach meinen Erkundungen ist der richtige Name: Rudolf von Schönau, genannt Hürus.

Mit freundlichen Grüssen Harry Schönauer

   
         
3. März 2004
CD-ROM
  Lieber Herr Jakob,
ich darf mich - auch im Nahmen meiner Familie ganz herzlich für Ihre Mühe und Arbeit bedanken.

Die CD-ROM / Seeau nimmt in meinem Archiv einen herausragenden Platz ein.
...

Herzlichen Dank nochmals!

Ihr v. Feldegg

   
         
18. Februar 2004
Ahnenforschung
  Sehr geehrter Herr Jakob,
vielen Dank für Ihre Information zu Barbara Nesslinger von Schlechengraben.

Nun habe ich wieder etwas Hoffnung und kann mich auf eine Region konzentrieren. Sollte ich durch Zufall bei meinen weiteren Recherchen auf Interessantes von Barbara Nesslinger stoßen werde ich mich wieder bei Ihnen melden.

Liebe Grüße aus Frankfurt am Main, von einer dankbaren

Ute Pippinger

   
         
5. Februar 2004
Marbach
  Sehr geehrter Herr Jakob

Mit großem Interesse habe ich ihre umfangreichen Ausführungen verfolgt, auf die ich nur durch Zufall gestoßen bin. Grund war eine Suchmaschine, die mich auf Mühlleuten aufmerksam gemacht hat. Es war der Satz:

"1607 Abraham von Rohrbach und Marbach zu Ebenzweier besitzen Mühlleuten "

Offenbar war das eine sehr kurze Periode in der Chronik aber für mich interessant, da ich den Familiennamen "Marbach" trage. Meine Recherchen bei der Ahnenforschung führen mich auch nach Oberösterreich.

Könnten Sie mir bitte Informationen zukommen lassen bzw. mir sagen, wo ich solche erhalten könnte?

Mit freundlichen Grüßen

Mag. Ludwig Marbach

   
         
17. Jänner 2004
Grafenstand
  Sehr geehrter Herr Jakob

Mein Name ist Rudolf Schimassek und ich wollte wissen, ob die Eltern von Prinzessin Mathilde von Belgien geborene Grafen sind?

Laut einem Bericht zu Folge, ist ihr Vater geborener d Udekem d Acoz, und ihre Mutter eine geb. polnische Prinzessin. Ihr Vater ist ein untitulierter Adliger.

Erst durch eine Nobilitierung durch den belgischen König, wurden sie in den Grafenstand erhoben (oder wieder erhoben). Stimmt das?

Bitte helfen Sie mir bei der Beantwortung dieser Frage.

Mit freundlichen Grüssen

Rudolf Schimassek

   
         
7. Oktober 2003 Wasserbaumeister  

Sehr geehrter Herr Jakob,
mit großem Interesse habe ich ihre Seite durchsurft und mich sehr über den ausführlichen Bericht über meinen Ahnen Hans von Gasteiger gefreut!

Scheinbar waren die Seeauers und die Gasteigers damals "Kollegen". Da ihre Recherche scheinbar recht umfangreich war, könne sie mir vielleicht mit einigen Quellen zu Hans v. Gasteiger weiterhelfen?

Viele Grüße in die schöne Steiermark,

Philipp Gasteiger

   
         
27. September 2003
Gemeinsame  Familiengeschichte
 

Sehr  geehrter Herr Jakob,
Lieber Vetter

Seit Monaten bewundere ich Ihre Stiftung, da mir ähnliches vorschwebt. Beigeschlossen das Datenmaterial meiner "Böhmischen Linie" die vor wenigen Jahren im Mannesstamm ausgestorben ist.

Ich habe zwei wunderschön gemalte Wappen
Rudolf  Schmid Frhr.  v. Schwarzenhorn  +   Helena  Fellner v. Feldegg
die ich gerne Ihrer Stiftung geben möchte - um  diese  in Ihrem Rahmen  zu veröffentlichen.
...

Herzliche Grüsse

Ihr v.Feldegg

   
         
13.September 03
Historische Daten
 

Sehr geehrte Damen und Herren

Im Zuge von Recherchen für die Neuauflage des Ischler Heimatbuches bin ich auch auf Ihre Homepage gestoßen und ich darf die Gelegenheit nutzen, einige Fragen speziellerer Natur an Sie zu richten.
...

mit freundlichen Grüßen

Federspiel Franz

   
         
28. August 2003
Germanen
 

ein Leser schreibt mir im August
dass die Bajuwaren keine Germanen seien
solche Aussage seinen Nazischweinereien
in seinem ärgsten Frust
dass vor neuer Forschung Hintergrund
solche Behauptungen einfach Schund
.
die Völkerwanderung so schreibt er weiter
könne es keineswegs gegeben haben
weil ganze Völker niemals so weit traben
und wer das sagt sei Außenseiter
auch die bajuwarische Landnahme sei ein Error
führe sie doch direkt zum Briefbombenterror
.
man sieht welch kluge historische Einsichten
einer kriegt, der seiner Kronenzeitung vertraut
und auf die Erkenntnisse von Herbert Illig baut
dem kann ich leider nicht beipflichten
man die Vergangenheit nicht verbiegen
nur weil das Einzelne nicht ihre Köpfe kriegen
.
ich muss es nunmehr offen sagen
und schreibe dem Leser in einem Briefe
dass ich meine Germanentümelei widerriefe
schreibe es sich wirklich zugetragen:
das Bier erfand man in Babylon - im Irak
die Brez'n hatten Römer im Sack
und die Bajuwaren die von irgendwoher stammen
kamen mit Bier und Brez'n in Bayern zusammen
.
die Bajuwaren
und die von denen sie stammen
setzten sich aus Mischungen zusammen
und als sie dann in Scharen
bei der bajuwarischen Landnahme
nahmen sich Anschmiegsame
aus dem Mattig- oder Attergau
zur Konkubine oder Ehefrau
mit ihnen sind die Bajuwaren
wie üblich verfahren
und mischten ihre Gene heiter
bis zum heutigen Tage weiter
.

   
         
26. März 2003
Anfrage
 

Sehr geehrte Damen und Herren

Vorerst möchte ich Ihnen zu Ihrer wirklichen gelungenen Homepage gratulieren. Es ist beeindruckend, welche Fülle an Daten und Informationen Sie zusammengetragen haben.

Diese Fülle motiviert mich, mich mit einer Anfrage an Sie zu wenden.
...

Mit bestem Dank für Ihre Bemühungen

Manfred Thaler

   
         
11.Dezember 2002
Stiftung Seeau
 

hallo kurt

bin wirklich beeindruckt - hast du da eine stiftung gegründet?
werd sicher noch öfter hineinschauen.
inzwischen alles gute, bis zum nächsten mal.

grüße franz

   
         
3. Juni 2002
Subba
  Freu mich schon auf die Folgeseiten - der Einstiegstext macht auf jeden Fall Appetit! Wenn da nicht alle Genealogen und Heraldiker gelb vor Neid werden.

Ini

   
         
   

Man bekommt Post von Menschen, die man bis dahin nicht gekannt hat, die aber mit einem bestimmte Ansichten teilen und den eigenen Formulierungen zustimmen. Das Web kann eine echte Chance sein, Kontakte mit Menschen zu finden, die einem liegen und die gleiche Interessen haben. Über das Internet vervielfältigt sich der Suchradius von wenigen hundert Menschen auf mehrere Millionen.

Die Redaktion bekommt laufend Leserbriefe, wichtige und interessante Passagen daraus möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

Jeder Leserbrief stellt die persönliche Meinung des jeweiligen Verfasser dar, wir haben keinen Einfluss darauf. 

Wir veröffentlichen Ihre Meinung gerne, behalten uns aber vor die Texte der hier gepflogenen Rechtschreibung und Typographie anzupassen, redaktionell zu überarbeiten oder sie zu kürzen.

   

 

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