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| Medien | Genealogisches Medienverzeichnis | |||
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Medienmethodik Medientechnik Medienverzeichnis Genealogiemodell |
Im Medienverzeichnis werden vor allem die verwendeten Quellen ausgewiesen, dazu zählen in erster Linie Handschriften, Bibliotheken mit ihren Adressen und Öffnungszeiten, Druckwerke wie Bücher, Folianten und Zeitschriften. Alle Angeben wie die Öffnungszeiten von Archiven, Bibliotheken und Museen beziehen sich auf unseren letzten Forschungszeitpunkt und können sich seither verändert haben. |
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Im Medienverzeichnis sind nur solche Dokumente
aufgenommen, die den benötigten Stoff in entsprechender Dichte enthalten.
Medien, aus denen nur Einzelinformationen stammen, sind wegen deren Fülle
der Quellen nicht verzeichnet. |
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| Die Quellen | und deren Vergänglichkeit | |||
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Unser historisches Wissen ist abhängig von schriftlicher und gegenständlicher Überlieferung. Die schriftlichen Quellen in Form von schriftlichen Überresten einer längst vergangenen Zeit wie Urkunden, Briefe, Rechtstexte, Dokumente der Verwaltung und der kirchlichen Alltagspraxis - außerdem Grabsteine, Epitaphe, Gedenktafeln, etc. Das alles sind Quellen, die in die Deutungen der Geschichtsschreibung, die lokal durchgeführte Heimatforschung, der auf eine Familien bezogene Geschlechterforschung und die Adelsforschung eingehen. Faust: Über die Jahrhunderte ist so manche Burg und auch so manches Schloss in einen Zustand geraten, der es einem schwer macht, die ehemalige Bedeutung, Pracht und Ausstattung zu erahnen. Es ist traurige Gewissheit, dass im Laufe der Geschichte immer wieder wertvolle Handschriften, Folianten, Stammbäume, Bilder und andere Kunstwerke aus Schlössern und Archiven verschwunden sind und mit ihnen unwiederbringlich wichtige Informationen über die Zeitläufe. Ebenso werden immer noch homogene Sammlungen, Bibliotheken und Möblierungen von Schlössern durch Auflösung und Verkauf in alle Winde zerstreut und damit in ihrem Zusammenhang auf immer zerstört. Aber auch die erhaltenen Schlösser werden laufend ihrer ursprünglichen Funktion beraubt und in kleine unzusammenhängende Einheiten abgemauert, damit die Gebäude ertragreichen Wohn- und Gewerbezwecken zugeführt werden können.
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| Handschriften | ||||
| Familienakte Seeau |
Das Familienarchiv und Chroniken der Familie Seeau wurden von Generation zu Generation weitergereicht und sind nun im oberösterreichischen Landesarchiv aufbewahrt. Diese Dokumente bildeten die erste Grundlage für meine Reise in die Vergangenheit. Durch Aktenfunde und mühsame Recherche in den Quellen lassen sich die Lebensumstände der Seeauer teilweise rekonstruieren und geben so einen interessanten Einblick in die jeweilige Epoche. Zugrunde liegen gesicherte historische Daten, die Interpolation zwischen den einzelnen Fakten ist dem Leser überlassen. Nicht immer ist es mir gelungen, gesicherte Daten herbeizuschaffen. In manchen Fällen sind selbst bei so wichtigen Persönlichkeiten wie Salzamtmännern, frühe Daten nicht mehr zu ermitteln bzw. können nur durch Überlieferungen und Legenden rekonstruiert werden. Man notiert in jenen bewegten Zeiten eben häufig nicht die Geburtstage, oft nicht einmal das Jahr der Geburt und schreibt des Öfteren den Entwicklungsgang nach einem allgemein anerkannten Kanon. Der Bestand der Familienakten der Familie Seeau wurde 1911 vom Oberösterreichischen Landesarchiv erworben und in den Herrschaftsarchiven verzeichnet. Sie enthalten 12 Urkunden (1586-1779), 12 Handschriften, 5 Aktenbände und 12 Stammbäume aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Sie betreffen das Geschlecht der Seeauer und einige verwandte Familien, deren Genealogie und Besitzungen. Verz.: O 1 (1911) Archivverzeichnis vom 5. März 1914, l. 158/1911 Eingestellt im Schlüssenberger Archiv |
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| Urkunden Seeau |
1. 1586 Februar 1, Prag 2. 1596 August 24, Prag 3. 1612 Oktober 18, Prag. 4. 1651 Juni 1, Helfenberg 5. 1699 Mai 12, Laxenburg. 6. 1707 September 7, Wien 7. 1764 Mai 25, München 8. 1769 Dezember 19, Innsbruck 9. 1769 Dezember 19, Innsbruck 10. 1770 Jänner 9, Innsbruck 11. ein gleichlautendes Exemplar wie 10. 12. 1779 Dezember 11, München |
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| Akte Seeau |
Band 1.1. Genealogie der Familie Seeau. Abschriften der Privilegien, Erhebung in den Reichsgrafenstand. 1311-1841 Band 1.2 Vollständige Geschlechterprobe der Johanna Nep. Antonia Gräfin von Seeau, 18. Jahrhundert. Band 2.1 Vollständige Geschlechterprobe der Johanna Nep. Antonia Gräfin von Seeau, 18. Jahrhundert. Band 2.2 OÖ Landmannschaft der Seeau. Aufnahme in den o. österreichisch Ritterstand 1639-1645 Aufnahme in den o. österreichisch Herrenstand 1700-1701. Band 2.3 Stammbäume Entwürfe, verschiedene Geschlechter betreffend, 18. Jahrhundert Band 3.1 kaiserliche Handschreiben an Johann Ehrenreich und Franz Anton von Seeau behufs Teilnahme an den Landtagen, dann um Gewährungen für Darlehen für Reichsbedürfnisse 1689-1746 Band.3.2 Anstellungsdekrete des Grafen Tafnz von Seeau 1825-1833 Band 3.3 Seeauische Grabinschriften. Kollationierte Abschrift aus dem 18. Jahrhundert Band 3.5 Heiratskontrakte und Testamente 1624-1809 Band 4.1 Verlassenschafts- und Vormundschaftssachen 1691-1817 Band 4.2 Rechnungen über die dem Georg Sebastian Friedrich von Seeau gehörigen Kapitalien und daraus im Jahr 1727 gemachten Ausgaben, 1727 Band 4.4 Abschrift der Seeau'schen Kaufbriefe 1360-1707 Band 4.5 Schuldscheine und Quittungen 1675-1858 Band 5.1 Seeau'sche Korrespondenzen 1701-1704 Band 5.2 Befehle des Elias von Seeau als ständischer Begleitungskommisär an die Herrschaft Tillisburg 1647-1649 Band 5.3 Repititorium über die im Archiv zu Helfenberg befindlichen Schriften der Familie Seeau, 18. Jhdt. Band 5.4 Projekt eines Repititoriums über ein Familien- und Herrschafts- oder Kanzleiarchiv der Familie Seeau, 18. Jhdt. Band 5.5 Verzeichnis über die Vormundschaftsakten des Franz de Paulas von Seeau 1817 Band 5.6 Herrschaftliches Bräuhaus zu Piberstein, Fischfangbücher 1774-1796 Band 5.7 Abschriften der Kaufbriefe der Familie Tige über die Groß- und Klein-Sailli (in französischer Sprache) 1724-1728 Band 5.8 Verschiedenes 1598-1788. Nachricht über das Preuische Geschlecht, 18. Jhdt. Beilagen zur Helfenberg'schen Jagdrechnung 1681. |
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| Handschriften Seeau |
1. Repertorium Mühlwang 2. Repertorium Mühlwang 3. Repertorium Geschlechterakten 4. Repertorium Helfenberg 5. Adels- und Stiftproben-Aufsatz der Johann Friedrich und Johann Ehrenreich Grafen von Seeau, 18. Jahrhundert 6. Adelproben der Familie Seeau 1311-1682. Kollationierte Abschrift aus dem 17. Jahrhundert. 7. Reisebeschreibungen des Johann Ehrenreich von Seeau durch Salzburg, Tirol, Italien, Frankreich, Deutschland, Belgien, Holland und England. Vom 2. Juni 1684 bis 29. Okt 1685 8. Stammbuch der Familie Fieger von Hirschenberg 9. "Memorien" über die Familie Seeau, zusammengetragen von Johann Ehrenreich von Seeau 1699 10. Nachlass des Elias von Seeau, beschrieben von seinem Sohn Johann Friedrich, 1682 11. Vormundschaftsrechnungen für die Erben des Johann Ehrenreich Grafen von Seeau, 1702-1722 12. Zirkular-Verordnungen 1785-1790 |
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| Stammbäume |
Unter Landschaftsakten 263-265 abgelegt. Landschaftsakten, Landleute Seeau, B. IV. 14. 14/1-51, 14/53-99, B. IV. 15. 1-5 1. Stammbaum des Christof Friedrich Graf von Seeau, ausgefertigt 1699, kollationierte Abschrift 1756. Papier. 2. Stammbaum des Cajetan Adam Graf von Seeau 3. Stammbaum des Konstantin Ehrenreich Graf von Seeau 4. Stammbaum der Maria Theresia Barbara Karoline Walpurga Eva Gräfin von Seeau, ausgefertigt 1784, kollationierte Abschrift 1801, Pergament, mit anhängendem Siegel in Holzkapsel 5. Stammbaum der Maria Barbara von Gera, verehelichte von Seeau 6. Stammbaum der Maria Elisabeth von Pranckh verehelichte von Seeau 7. Stammbaum der Maria Franziska Kreszenzia Freiin von Schertlin von Burtenbach verehelichte von Seeau, 1757, Pergament mit 6 aufgedruckten Siegeln 8. Stammbaum wie oben ohne Datum 9. Stammbaum wie oben ohne Datum 10. Stammbaum des Franz Anton Graf Fieger, Pergament 1802, mit 4 anh. Siegeln in Holzkapseln 11. Stammbaum des Franz Anton Graf Fieger 1764, Perg, mit 4 aufgedrückten Siegeln, zerbrochen 12. Stammbaum der Familie Zech von und zu Deybach, Freiherrn zu Sulz. Papier auf Leinwand aufgezogen, 1755 |
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| Archive | ||||||||||||||||||||||||||||
| Den Beweis für die Behauptung dass die Vergangenheit niemals tot ist, liefern Archive und Bibliotheken. Sie lassen uns in die Vergangenheit blicken. Dabei erfahren wir, wer wir sind und entdecken damit gleichzeitig auch die Zukunft. Archive und Bibliotheken sind dafür seit jeher ein taugliches Instrument für all jene, die wissenschaftlich arbeiten. | ||||||||||||||||||||||||||||
| OÖ Landesarchiv |
Oberösterreich Landesarchiv FON +43 732 / 7720-4601 oder 4602
Auslieferung der Archivarien um 10/12/14/16h Auskünfte und Vorbestellungen: 0043 732 / 7720-4620 Anlaufstation für Benützer ist der Lesesaal (2. Stock), wo Mitarbeiter/innen für die Beratung zur Verfügung stehen. Hier werden die Bestellungen entgegengenommen und die gewünschten Archivalien und Bücher ausgegeben. Bücher aus der Bibliothek werden sofort bereitgestellt, Archivalien im 2-Stunden-Rhythmus ausgehoben, 10/12/14/16 Uhr. Fotokopien können (mit bestimmten Einschränkungen) bestellt werden. Im Lesesaal (2. Stock) befinden sich außer der Beratungsstelle und den Arbeitsplätzen für die Benützer:
Dem Lesesaal angeschlossen ist ein Sonderleseraum, der Benützern für die Anfertigung von Archivalien-Fotos zur Verfügung steht sowie für Tätigkeiten, welche die Ruhe im Lesesaal stören würden. Im ersten Stock befindet sich der Mikrofilm-Lesesaal, der für die Benützung der rasch wachsenden Mikrofilmbestände eingerichtet und mit Lesegeräten für alle Mikroformen (Rollfilm, Fiches, Lochkarten) ausgestattet ist. Mikrofilme werden jederzeit ausgegeben. Hier werden auch auf Bestellung Rückvergrößerungen als Fotokopien hergestellt. Auf Mikrofilm zugänglich sind vor allem besonders häufig benützte Archivalien wie
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| NÖ Landesarchiv |
Landhausplatz 1 FON Kanzlei +43 2742/9005-12044
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| Museum Carolino Augusteum |
Alpenstraße 75 FON +43 662-620808-200
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| Adler |
Adler, Heraldisch-Genealogische Gesellschaft, 1870 gegründet, betreibt
Familien- und Wappenforschung. Zeitschrift und Jahrbuch "Adler."
Universitätsstraße 6
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| Kriegsarchiv |
Österreichisches
Staatsarchiv Abteilung Kriegsarchiv Nottendorfer Gasse, Ecke Erdbergstrasse A-1030 Wien Kein direkter Zugang zu den Akten, nur nach schriftlicher Vorbestellung und mit etwas Glück den richtigen Referenten zu erwischen.
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| Kunsthistorisches Museum |
Hofjagd- und Rüstkammer FON +43 1 525 24-460
Rüstungen von Verwandten, Waffen und das Bildnis des Schertlin von Burtenbach. Die Wiener Sammlung ist die bestdokumentierte höfische Rüstkammer der abendländischen Welt, da sie durchwegs Objekte beinhaltet, deren Schöpfung oder Eingang in die Sammlung ein hochpolitisches Ereignis zugrunde liegt: ein Feldzug, ein Reichstag, eine Huldigung, eine Krönung, ein Herrschaftsantritt, eine Verlobung, Hochzeit oder Taufe. Nahezu alle westeuropäischen Souveräne und Fürsten vom 15. bis ins frühe 20. Jahrhundert sind mit Objekten vertreten. Die hohe künstlerische Qualität der Objekte beruht auf dem Repräsentationsanspruch der Herrscher und seiner Vasallen. So sind die gezeigten Harnische durchwegs Einzelanfertigungen der berühmtesten Plattner und für die oft prachtvollen Ätzungen sind nicht selten die Entwürfe so berühmter Künstler wie Dürer oder Holbein verwendet worden. |
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| Heeres- geschichtliches Museum |
Heeresgeschichtliches Museum FON +43 1 79561
Geschlossen: 1. Jänner, Ostersonntag, 1. Mai, Allerheiligen, 24., 25. und 31. Dezember Die Sammlungen reichen vom 16. bis in das 20. Jahrhundert. Es wird die Geschichte der Habsburgermonarchie vom Ende des 16. Jahrhunderts bis 1918 und das Schicksal Österreichs nach dem Zerfall der Monarchie bis 1945 anhand von Ereignissen dokumentiert. |
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| Gemeindearchiv Brunn am Gebirge |
Gemeindearchiv und historische Studienbibliothek Brunn am Gebirge Gemeindeamt, Franz Anderle-Platz 1 A-2345 Brunn am Gebirge FON: +43 2236/31601 330
Dokumente, Gemeinderatsprotokolle, Fotoarchiv, Zeitungsarchiv, Plakate; lokalhistorische Bibliothek. Publikation: Schriftenreihe des Archivs der Marktgemeinde Brunn am Gebirge (17 Bände 1971-1998). |
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| Bildnachweis | ||||
| Die auf der Website gezeigten Bilder sind entweder der Stiftung kostenlos zur Verfügung gestellt oder entstammen Büchern, deren Verlage seit Jahrzehnten nicht mehr existieren. Wir haben uns bemüht alle Quellenangaben richtig und vollständig anzugeben. Uns ist nicht bekannt, dass irgendjemand an irgendeiner unserer Abbildungen Urheberrechte besitzt. Sollten wir tatsächlich, irrtümlich und ohne schlechte Absichten hier ein Urheberrecht verletzen, so bitten wir um einen Hinweis. Selbstverständlich wird das betroffene Bild dann umgehend entfernt. | ||||
| Bibliotheken | ||||||||||||
| Universitäts-bibliothek Wien |
Dr.-Karl-Lueger-Ring 1 Der Siebmacher im großen Lesesaal der Universitätsbibliothek Wien, der Wurzbach im Katalogsaal, neben dem großen Lesesaal.
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| Druckwerke | ||||
| Lehrbücher etc. |
Walter Aspernig, Werner Bucher, Kurt Holler
(Herausgeber) Rüdiger Bernges Wilhelm Braune, Karl Helm Richard van Dülmen dtv dtv Barbara Hendl, Peter Ferreira Horst Fuhrmann Roland Girtler Hermann Kinder, Werner Hilgemann Eckart Henning Clemens M. Hutter Herbert Illig Walter Leisering
Katharina Meinel Oskar Pausch Johann Siebmacher Harald Süß |
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| Chroniken & Kataloge |
Adolf Bodingbauer Hl. Ruprecht von Salzburg Eugen Egner (Satiriker) Wolfgang Hildesheimer (Herausgeber) Stefan Kunze (Herausgeber) Münzen, Medaillen, Notgeld - Geld im alten Hallein Salz Wolf Dietrich von Raitenau Hans Haager Walter Kleindel Reinhard Lamer Rudolf Leer Walter Leonhard Dr. Erich Schmutz August von Schönefeld H. J. Urstöger |
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| Aufsätze |
Alfed Hoffmann Thomas Seeauer, "der Alte". Adler W 3198, p89-107 |
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| Belletristik |
Ulrike Schweikert Die Tochter des Salzsieders Weltbild, 2000 Golo Mann René Freund Alfred Komarek |
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| Adelskataloge | ||||
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Constant von Wurzbach Johann Georg Freiherr von Hoheneck Ernst Heinrich Kneschke Franz Karl Wissgrill Österreichische National-Encyklopädie, Dr. Johannes Baptist Witting |
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| Siebmacher |
Der "Siebmacher" ist der Adelskatalog schlechthin. In ihm sind alle überregionalen Adelsgeschlechter mit ihren Wappen beschrieben und alle registrierten Geburten u. ä. verzeichnet. Er ist ursprünglich ein Wappenbuch und enthält in späteren Ausgaben detaillierte genealogische Daten. Jeder, der sich mit Heraldik beschäftigt, kennt den Namen Siebmacher als Klassiker. Er steht für eine riesige Wappensammlung, herausgegeben in vielen Wappenbüchern. Das erste Wappenbuch von Johann Siebmacher erschien 1596. Die Wappen adliger und bürgerlicher Familien sind auf zahlreichen Platten nach Herkunftsort geordnet. Für Wappenbegeisterte farbig koloriert. Johann Siebmachers Wappenbuch von 1605 bildet nicht weniger als 3471 Wappen deutscher Länder, Familien und Städte ab. Der vorliegende Nachdruck ist nach zwei teilweise kolorierten Exemplaren hergestellt worden, um alle 226 Wappentafeln erstmals vollständig in Farbe zeigen zu können. Im Nachwort beschreibt Horst Appuhn die komplizierte Entstehungsgeschichte des "Siebmacher". Das umfangreiche Register enthält alle Namen in der heutigen Schreibweise. Die Urfassung Johann Siebmachers Wappenbuch (genannt "Der alte Siebmacher"), von 1605 enthält nur Wappen, keine genealogischen Angaben und das Ordnungskriterium ist hierarchisch und geografisch. Bei amazon.de für 20 DM, ISBN: 357210050X, 1999, gebunden, 285 Seiten, Orbis Verlag, München. Siebmacher, Johann Jäger-Sunstenau, Hanns Siebmacher, Johann Für die Ahnenforschung des österreichischen Adels benötigt man die roten Bände, kontrollierend muss man auch beim bayrischen Adel Nachschau halten. Quelle für die Seeauer ist die "Bearbeitung Steiermark" [Steiermark hat hier nichts mit der Region zu tun, sondern sagt wo die Bearbeitung durchgeführt wurde, Niederösterreich enthält die erste Hälfte und Steiermark die zweite.] Im Österreichischen Siebmacher stehen die Adelswappen und oft auch genauere genealogische Angaben. Die ungefähr 20 Bände sind in Rot gebunden und genau nach Alphabet aufgebaut. Die Wappen des Adels in Niederösterreich Nachdr.. - Neustadt an d. Aisch : Bauer & Raspe; (dt.) ; (J. Siebmacher's großes Wappenbuch ; 26) Die Wappen des Adels in Salzburg, Steiermark und Tirol: Reprograf. Nachdr.. - Neustadt an d. Aisch : Bauer & Raspe, 1979. - Getr. Zählung : Ill.; (dt.) ; (J. Siebmachers grosses Wappenbuch ; 28) ; ISBN 3-87947-028-6 ; Nachdr. von Siebmacher's Wappenbuch Bd. 4, Abt. 6 (Nürnberg 1883), Abt. 7 (Nürnberg 1919/21), Abt. 1 (Nürnberg 1857); Bd. 6, Abt. 3 (Nürnberg um 1858); Bd. 7, Abt. 1 (Nürnberg 1959) Siebmacher, Johann Die Wappen des Adels in Baden, Elsass-Lothringen und Luxemburg. - Reprograf. Nachdr.. - Neustadt (an der Aisch) : Bauer & Raspe, 1974. - Getr. Zählung : Ill.; (dt.) ; (J. Siebmacher's großes Wappenbuch / Siebmacher, Johann ; 24) ; ISBN 3-87947-024-3 ; Nachdr. v. Siebm. Wappenbuch, Bd 2, Abt. - 6.10.11 1878-1873. Bd 3, 9. Abt. 1871. Die Wappen des Adels in Württemberg / [Begr.: Johann Siebmacher. Bearb. von Otto Titan von Hefner u. Gustav A. Seyler]. - Reprintausg.. - Neustadt a. d. Aisch : Bauer Raspe, 1982. - Getr. Zählung : Ill.; (dt.) ; (J. Siebmacher's grosses Wappenbuch ; 23) ; ISBN 3-87947-023-5 ; Reprogr. Nachdr. von Siebmacher's Wappenbuch, Nürnberg, II Bd., 5. Abt. (1856); VI. Bd., 2. Abt. (1911) u. VII. Bd., 1. Abt. (1858) Die Wappen des Adels in Oberösterreich / [bearb. von Alois (Weiß) von Starkenfels u. Johann Evang. Kirnbauer von Erzstätt]. - Reprogr. Nachdr. v. Siebmacher's Wappenbuch, IV. Bd., 5. Ab*. - Neustadt an der Aisch : Bauer & Raspe, 1984. - 797, 166 S. : zahlr. Ill.; (dt.) ; (J. Siebmacher's grosses Wappenbuch ; 27) ; ISBN 3-87947-027-8 Die Wappen des Adels in Ungarn. - Reprogr. Nachdr. von Siebmacher's Wappenbuch, IV. Bd,15. Ab*. - Neustadt a.d. Aisch : Bauer & Raspe, 1982. - 775, 150 S., 606 Taf.; (dt.) ; (J. Siebmacher's grosses Wappenbuch ; 33) ; ISBN 3-87947-033-2 |
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| Gotha |
Genealogisches Handbuch des Adels, Deutsches Adelsarchiv, C A Starke Verlag, Limburg a. d. Lahn. Stammfolgen-Verzeichnis 1966, Genealogisches Handbuch des Adels Bände 1-35, Deutsches Geschlechterbuch, Alte Reihe Bände 1-119, neue Reihe Bände 120-140 Der alte Gotha (heute Genealogisches Handbuch des Adels) ist nach Jahrgängen gegliedert. Innerhalb der Bände gibt es ein Register. Es gibt aber ein Generalregister der Bände. Der neue Gotha ist nach verschiedenen Gesichtspunkten gegliedert: Uradelige, adelige, Freiherrliche, Fürstliche Häuser, auch hier gibt es ein Generalregister. Gotha, Genealogisches Handbuch des Adels, Fürstliche Häuser Gotha, Genealogisches Handbuch des Adels, Gräfliche Häuser Gotha, Genealogisches Handbuch des Adels, Freiherrliche Häuser |
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| Internet | ||||
| Internet Plattformen |
Internet Plattformen sind Claims der Informationsgesellschaft, die
abgesteckt, besiedelt und auch wieder verlassen werden. Sollte daher einmal
einer unserer Links ins Leere gehen, bei der nächsten Ausgabe der
Enzyklopädie ist der Mangel von uns behoben.
Was immer Sie außerhalb der für die Stiftung Seeau gestalteten Texte und Bilder über unsere Links suchen und entdecken, wir haben keinerlei Einfluss auf diese Inhalte, daher können wir uns auch nicht an der Zensur von Informationen im World Wide Web beteiligen. |
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| Suchmaschinen | Ohne Suchmaschinen geht absolut nichts im Netz. Die
adäquate Nutzung der Informationen im Netz mit Unterstützung von
Suchmaschinen bedarf einiger Grundkenntnisse und viel Übung. Beim Suchen ist
eine geeignete Methodik unerlässlich, sonst steht man orientierungslos im Wald der Einzeldaten.
Google ist nach wie vor der absolute Hype, wenn man das Netz systematisch durchwühlen möchte. Als erstes sollte man sich den Google Toolbar installieren und sich mit den dadurch möglichen Zusatzmöglichkeiten hinreichend vertraut machen, dann geht das Suchen gleich doppelt so schnell. Natürlich gibt es auch neue Sternchen am Himmel der Suchmaschinen, doch ihr Licht ist noch zu schwach, als dass man sie als leuchtende Gestirne ausmachen könnte. Die "alten" Suchmaschinen sollte man jedenfalls meiden, deren Suchverfahren sind für ein Internet ausgelegt, das es längst nicht mehr gibt. |
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| Online Literatur |
Georg Simmel Die Erweiterung der Gruppe und die Ausbildung der Individualität Exkurs über den Adel (3. Teil) Gothic Dictionary Gottfried Rehm |
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| Genealogieseiten |
Genealogieseiten gibt es im Netz wie Sand am Meer, darunter sind leider auch viele Abzockerseiten, die außer den Namen nichts ohne Geld herausrücken. Hier nur einige jener Seiten, die kostenlose Informationen in brauchbarer Form zur Verfügung stellen: In der Folge sind daher bewusst nur wenige Genealogieseiten angegeben, denn weniger ist hier mehr. Kein Verzeichnis kann die Suchmaschine ersetzen, zu den wenigen Ausnahmen gehört FamilySearch, denn an die riesige genealogische Datenbank der Mormonen kommen die Suchmaschinen nicht direkt heran. Bei FamilySearch finden sich Zigtausend Einzelpersonen, aber auch ganze Stammbäume. Doch Vorsicht! nicht alles was da ist, wird auch richtig wiedergegeben. RootsWeb ist eine ganz propere Suchmaschine, wenn es um Personen geht, die in Geschichtsbüchern Spuren hinterlassen haben. Im GenealogieNetz gibt's wichtige unter Anderem Kataloge wie Umrechnungstabellen, frühere Bezeichnungen von Berufen und Krankheiten. Der World Biographical Index ist eine umfassende bibliografische Quelle für Einzelpersonen in alten Druckschriften. Über den General Index zu den Siebmacher Wappenbüchern lässt sich abprüfen, ob ein Familienname zu einem Adelsgeschlecht gehören kann. Die East European Family History Societies halten jede Menge Stoff bereit, die Informationen sind gut aufbereitet und leicht zugänglich. Die Généalogie de F.L. a'Weng ist praktisch unentbehrlich, wenn jemand wie ich Vorfahren in Vorderösterreich oder im Elsass sucht, hinter der Seite steckt eine gigantische Datenbank mit bestens recherchierten Informationen. |
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| Hilfsthemen |
Historische Karten von Europa at the University of Texas at Austin. Die Burgenkunde ist ein wichtiges Thema, hier eine besonders schöne Aufbereitung des Themas. www.ooe.gv.at/geschichte/Landesarchiv/Bestaende Ohne das Schicksal der Landler bleibt die Geschichte des Salzkammerguts und der Seeauer unvollständig. Das Gosaunet informiert auch über viele Details der Geschichte, hier über die schwere Arbeit der Holztrift. Es gibt immer wieder Ansitze der Seeauer, in denen man als Gast besonders willkommen ist wie beim Steegwirt in Goisern oder im Gasthaus Maxlhaid in Wels. Mittelalter und Illig, ein Thema über das wohl viele reden. |
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| Paläografie |
Hier lernt man Deutsche Schreibschrift lesen, wie sie die Schrifttypen Sütterlin oder Kurrent darstellen, ein überaus praktischer Lernbehelf. Der Bund für deutsche Schrift und Sprache macht das Ganze etwas streng und oberlehrerhaft, aber durchaus lesenswert. Hier geht's um Schriften lernen ganz allgemein, also nicht nur um Kurrentschrift, sondern auch um Hieroglyphen, arabische Schrift und asiatische Buchstaben- und Bilderschriften. Grandios, aber im Moment leider geschlossen. Das Bildarchiv ist die größte Bilddokumentationsstelle Österreichs und die Zentrale für Bildbestellungen aus allen Beständen und Sammlungen der Österreichischen Nationalbibliothek. Leider ist jeder Schmarrn kostenpflichtig. |
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| Heraldik |
Hans-Peter Schneider behandelt das Thema Heraldik, kurz, bündig und übersichtlich. Perfekt für den ersten Einstieg. Der Wappen Löwe liefert Übersichtsinformationen über die Heraldik. Informationen zur Wappenkunde bezogen auf bayerische Ortswappen. Heraldik Wappen liefert umfangreichen Stoff und jede Menge Linklists zum Thema. Heraldik im Verband der historischen Hilfswissenschaften von der bayerischen Akademie der Wissenschaften. Heraldica in English. Hinweise für Familien- und Wappenforscher von der Universität Heidelberg. |
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| Digitale Aufnahmetechnik |
Hier finden Sie die Beschreibung eines Verfahrens für automatisches Scannen von Büchern. Die Uni Mannheim stellt hier ihr Projekt Mateo vor, ein Pionierprojekt, das noch heute seine Bedeutung hat. Ein übersichtliches Glossar über digitale Fototechnik bieten etwa die Firmen wie Epson, ein sehr umfangreiches Glossar findet sich in Digitalkamera aktuell.
Um nach der jeweils aktueller Kameratechnik zu
suchen, sollte man Google füttern mit den Suchbegriffen: |
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