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| Linie | Bürgerliche Linie der Seeauer | |||
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Frühe Seeauer Frühe Frauen Anekdoten Linien Ahnentafeln |
Die hier wiedergegebene bürgerliche Linie der Seeauer zu Bad Ischl umfassen die historischen Personen des Geschlechts von Sigmund Seeauer bis
Wilhelm Desiderius Seeauer und seinen Söhnen.
Es handelt sich dabei um mit den Grafen von Seeau verwandte Familien mit dem Familiennamen Seeau oder Seeauer, die sich bereits im Mittelalter vom adeligen Teil abgetrennt haben. |
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| Stammreihe | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| VII. | ||||||||||
| VII. Sigmund |
Sigmund Seeauer ist wie Thomas "der Alte" ein Sohn des Peter Seeauer und der Magdalena von Cronenberg. 1503 Sigmund Seeauer und seine Vettern Thoman und Albert erhalten von Kaiser Karl V. einen Wappenbrief.
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| VIII. | ||||||||||||||||
| VIII. Sebastian |
1511 Sebastian Seeauer bekommt die Landmannschaft in Tirol.
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| IX. Paul, Dr. Jur |
1582 Paul Seeauer erhält s.d. Wien 19.3.1582 den Adel 1594 † Wien.
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| X. Thomas |
1612 Thomas Seeauer wird s. d. Prag am 18.10.1612 das Prädikat Seeauer von Mühlleuthen verliehen.
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| XI. Johann Ludwig |
beide †† Pfarrkirche Kirchberg im Mühlviertel.
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| IX. | |||||||||||||||||||
| IX. Michael |
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| X. | |||||||||||||||||||
| X. Daniel |
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| XI. Esaias |
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| XII. Johann Sigismund |
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| XIII. Johann Josef Ignaz (Beda) |
1732 Johann Josef Ignaz Seeauer tritt unter dem Namen Beda als Benediktiner in St. Peter in Salzburg ein. 1733 Profess 1739 Ordination 1753 Beda Seeauer wird am 4.7. vom Konvent zum Abt der Benediktiner-Erzabtei St. Peter in Salzburg gewählt.
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| Benediktiner-Erzabtei St. Peter unter Abt Beda |
GründungDie Benediktiner-Erzabtei St. Peter in Salzburg ist das älteste noch bestehende Kloster im deutschen Sprachraum; um 0696 (Haustradition 0582) vom Heiligen Rupert gegründet, der vermutlich eine bestehende Mönchsgemeinschaft erneuert und das Kloster und die Peterskirche gründet. St. Peter, dessen Äbte auch (Erz-)Bischöfe von Salzburg waren, wird zur Keimzelle der Salzburger Kirche und Träger der Slawenmission, Seelsorge und ist auch Träger bedeutender Kultur. Benediktiner-Erzabtei St. Peter unter Abt BedaDas durch ein phantastisch gearbeitetes Schmiedeeisengitter (von Philipp Hinterseer) versperrbare Kircheninnere der Erzabtei St. Peter wird im 17. Jahrhundert umgebaut und im 18. Jahrhundert unter dem rührigen und kunstsinnigen Abt Beda Seeauer im Stil des Rokoko neu gestaltet. In dem hohen, mit Stuck, Fresken, Gemälden, Grabsteinen und Epitaphen reichlich ausstaffierten, dreischiffigen Raum hängen über zwei Dutzend Altarbilder des Johann Martin Schmidt (genannt Kremserschmidt). Im 17. Jahrhundert erfährt unter Abt Beda Seeauer auch die Bibliothek der Benediktiner-Erzabtei St. Peter in Salzburg mit der Errichtung eines Gymnasiums (1617) und der Benediktiner-Universität (1622), richtete die Zellenbibliothek (7 Räume) im Rokokostil ein außerdem sorgt er für einen kontinuierlichen Bestandszuwachs. 1793 wird in einer Geschichte der Stadt Salzburg der Umfang der Bibliothek mit 32.000 Bänden angegeben. Als der Jugendfreund Cajetan Hagenauer von Wolfgang Amadeus Mozart als Novize ins Kloster St. Peter in Salzburg eintritt, schreibt Mozart für ihn die Primizmesse: die "Missa solemnis", die allgemein als "herzlich und persönlich" empfunden wird. Abt Beda Seeauer notiert gereizt in sein Tagebuch, dass ihm die Messe zu fröhlich und die Gäste zu wenig spendabel waren. Werke des Beda SeeauerConcionator Panegyrico-Moralis In Quatuor Partes Divisus Das ist: Auserlesene in Vier Theil verfasste Lob- und Sitten-Predigen : Deren der I. Theil Predigen von dem Hochwürdigen Gut ... Der II. Theil Predigen von dem Leyden Christi ... Der III. Theil Predigen von der Seeligsten Mutter Gottes ... Der IV. Theil Predigen an unterschiedlichen Fest-Tägen, ... enthaltet / Auf unterschidlichen Cantzlen vorhin dem Volck vorgetragen, nunmehro ... dem Druck übergeben Von R. P. Beda Seeauer, Ord. S. P. Bened. .. - Augsburg ; Innsbruck : Wolff, 1753. - [9] Bl., 88 S., [13] Bl., 270 S., [18] Bl., 165, [1] S., [12] Bl., 179 [i.e. 183], [1] S., [10] Bl. ; 2° Paginierfehler: S.183 fälschl. als S.179 gezählt. - Titelbl. in Rot- u. Schwarzdr. - Standort: HSD' DD97 B 11 Das wahre Herzens-Christenthum als ein Baum, der unter sich wurzelt, und über sich Früchte bringet : nebst seinem Grunde, Saamen, Stamm, Rinde, Aesten, Blättern und Blühte ; Psalm 1, 1-3. - Berlin : Henning, 1751. - [1] Bl. ([1] S.). ; 1° Standort: HSD' DD97 B 8 (17)
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| XI. | ||||||||||||||||||||||||
| XI. Simon |
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| XII. | ||||||||||||||||||||||
| XII. Johann Ignaz |
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| XIII. | ||||||||||||||||||||||||||
| XIII. Johann Georg |
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| XIV. | ||||||||||||||||||
| XIV. Ignaz Sebastian |
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| XV. | |||||||||||||||||||||
| XV. Franz Xaver |
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| XVI. | |||||||||||||||
| XVI. Wilhelm Desiderius |
1853 findet am Folgetag der Kaisergeburtstag, am 19. August in Ischl im Haus des Bürgermeisters Wilhelm Seeauer die offizielle Verlobungsfeier von Kaiser Franz Josef mit Elisabeth statt. Das Brautpaar wird darauf um 11 Uhr bei einer heiligen Messe in der Ischler Pfarrkirche gesegnet. Am Abend ist dann Ischl von Zehntausenden Kerzen beleuchtet und von Lampen in den österreichischen und bayerischen Farben geschmückt. Auf dem Siriuskogel ist mit vielfarbigen Lampen ein klassischer Tempel in den Himmel gezeichnet mit den Initialen FJ und E, von einem Brautkranz umgeben. Die 15-jährige Elisabeth wird von der Bevölkerung, die sich auf den Straßen eingefunden hat, mit großem Jubel als zukünftige Kaiserin begrüßt. 1865 am 28. August beschließt die Marktgemeinde Bad Ischl unter Bürgermeister Wilhelm Seeauer, als erste Gemeinde des Bezirkes Gmunden, die Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr. Noch steht alles im Banne des großen Brandes vom 21. Juli 1865, und so meldeten sich in kurzer Zeit 200 Mann zum Feuerwehrdienst. Der erste Kommandant ist Ferdinand Lidl, der von der Gemeindevertretung gewählt wird. |
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