Veröffentlichungen - Der Beethoven-Tee
Franz Liszt und das Geschenk der Madame Babèrre
Eine phantastische Novelle
Erscheinungstermin: Dezember 2010
2010, franz. Broschur
ISBN 978-3-902300-52-2
€ 21,50

Die "Novelle", vom Autor vormals als "Phantasma" bezeichnete Begebenheit, stellt das wichtigste Gebiet dar, auf welchem sich die literarischen Ambitionen des Autors bewegt.
Die Erzählung ist so gestaltet, dass die Lösung der rätselhaften Begebenheiten stets darin besteht, dass neue Fragen aufgeworfen werden, die der Leser jedoch für sich beantworten muss. Erst danach kann er zur Erkenntnis kommen: "Nun ja, wer weiß, vielleicht könnte es so gewesen sein..."

weitere Bücher von Michael Stradal
-> "Kurzschluss im Haus 'Villa Abendrot'"
-> "Der schielende Christus"
-> "Heiteres um Advent und Weihnachten"
-> "JEM-Tod am Altar"
-> "Petri Heil"
-> "Punti Verdi (Grüne Punkte)"
-> "Der Beethoven-Tee"
-> "Das Geheimnis um Mozarts Amalien-Etüde"
-> "Die Briefe der Rosalyn Haydn"
Exposé

War die pianistische Virtuosität Franz Liszts auf magische Kräfte zurückzuführen und sind diese sogar Schuld daran, dass er 1847 seine öffentlichen Auftritte als Pianist überraschend beendete? In einem kleinen Museum in Böhmen, wo der Autor das Arbeitszimmer seines Großonkels, des Lisztschülers und Pianisten August Stradal, besichtigt, tauchen aus der Verlassenschaft von dessen Witwe derartige Hinweise auf, die mit einem Dokument in Übereinstimmung zu sein scheinen, welches jüngst in einer alten Partitur von Franz Liszts Faust-Symphonie gefunden wurde. Auf der Suche nach der Wahrheit erhärtet sich beim Autor der Verdacht, dass es nach mehr als 130 Jahre immer noch Kräfte gibt, die das Ansehen des Meisters beschädigen und die bevorstehenden Festlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstages stören wollen. Das Ende der Novelle ist sogar für den Autor verblüffend...

Rezensionen

"Der größte Pianist aller Zeiten, eine Wahrsagerin, existentielle Entscheidungen, eine Wunderdroge, geheimnisvolle Briefe, ..... "eine phantastische neue Komposition" von Michael Stradal zum Lisztjubiläumsjahr 2011."
Eduard und Johannes Kutrowatz (Intendanten Liszt Festival Raiding)

"Es drängt sich der Verdacht auf, Michael Stradals Reichtum an phantastischen Einfällen könne nur einem Pakt mit dem Teufel entstammen."
Walter Reicher (Intendant Haydn Festspiele Eisenstadt)

"Der neue Stradal ist da. Und da ist sie wieder: Die bewährte Mischung zwischen Fakt und Fiktion, gekonnt gemischt und launig serviert. Und das ist gut so, denn den Leser auf bekannten Pfaden Haken schlagend mit Lis(z)t auf die falsche Fährte zu locken – das ist kein geringer Teil der erwähnten Mischung ..."
Ewald Donhoffer (Dirigent)